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+++ Bundesagentur darf Netzentgelte deckeln +++
13.06.2007
Strom ist teuer in Deutschland. Vier Energiekonzerne beherrschen den Markt – Eon, RWE, EnBW und Vattenfall liefern über 80 Prozent des Stroms und betreiben alle Hochspannungsnetze. Vattenfall war von der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr als erster Stromriese zu einer Senkung seiner hohen Netzgebühren um 18 Prozent verpflichtet worden. Netzgebühren müssen Stadtwerke und Anbieter ohne eigenes Netz zahlen, um ihren Strom zu den Kunden zu bringen. Die Bundesnetzagentur hatte die Kalkulation der Vattenfall überprüft und festgestellt, dass die Netzgebühren durch überhöhte Umlagen für Eigenkapitalverzinsung, Gewerbesteuer und Pachtzinsen zu hoch waren.

Vattenfall klagte gegen die amtliche Deckelung ihrer Durchleitungsgebühren – und unterlag. „Die Berechnung der Netzentgelte der Bundesnetzagentur ist rechtmäßig“, heißt es in der Urteilsbegründung des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Az. VI-3 KART 289/06). Die großen Energiekonzerne haben im vergangenen Jahr Traumrenditen zwischen 15 und 20 Prozent erzielt. Die EU mahnt Deutschland schon lange zu mehr Wettbewerb. In Zukunft sollen Netzbetreiber und Stromanbieter voneinander getrennt werden. Mehr Wettbewerb könnte den Strom deutlich billiger machen – um zwei bis drei Cent pro Kilowattstunde, so schätzen Experten.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Stromvergleich.asp

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