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Kräftig sparen in der gesetzlichen Krankenversicherung
02.02.2004
Die Gesundheitsreform hat nicht die von der Bundesregierung geforderte Kostenersparnis auf breiter Front gebracht – nur wenige der über 300 gesetzlichen Kassen haben ihre Beitragssätze gesenkt, etliche sind sogar teurer geworden. Erst Ende letzten Jahres waren viele Kunden zu preiswerten Versicherern gewechselt. Durch neue Beitragserhöhungen kann aus einer noch vor wenigen Wochen günstigen Kasse schnell wieder eine teure werden. Wer betroffen ist, sollte den neuerlichen Wechsel nicht scheuen: je nach Höhe des Einkommens kann man schon durch eine 0,5-prozentige Beitragsermäßigung 120-300 Euro im Jahr sparen. Gesetzlich Krankenversicherte, die plötzlich höhere Beiträge zahlen müssen, können ihr Sonderkündigungsrecht nutzen und einen günstigeren Anbieter wählen. Bei einer Beitragserhöhung im Februar kann der Kassenwechsel zum 1. Mai erfolgen, wenn die Mitgliedschaft in der alten Krankenkasse bis Ende Februar - am besten per Einschreiben mit Rückschein - gekündigt wird. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man vor dem Wechsel beim neuen Versicherer nachfragen, ob und wann dort Erhöhungen geplant sind. Bei gleichgebliebenen Beiträgen kann die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse zum Ende des übernächsten Monats regulär gekündigt werden. Danach muss der Versicherte aber mindestens 18 Monate lang in der neuen Kasse bleiben. Ausnahme ist das Sonderkündigungsrecht im Monat einer Beitragserhöhung. Nach der Kündigung haben Wechselwillige zwei Monate Zeit, die Angebote zu vergleichen und sich eine neue Kasse zu suchen. Pflichtversicherte bleiben automatisch in ihrer alten Krankenkasse versichert, wenn sie sich bis Ablauf dieser Frist nicht bei einer anderen Kasse angemeldet haben.

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