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Strompreise steigen: Wechsel lohnt sich
12.02.2004
Wer zur Zeit Post von seinem Stromversorger bekommt, muss mit einer Preiserhöhung rechnen – um bis zu 8 Prozent werden einzelne Anbieter teurer. Seit der Liberalisierung des Strommarktes hatten die Versorger den Strompreis bereits mehrfach erhöht: im Jahr 2000 zahlte eine dreiköpfige Familie durchschnittlich 40,66 Euro für den Strom, 2001 waren es 41,76 Euro, 2002 knapp 47 Euro und im letzten Jahr fast 50 Euro. 2004 wird die Musterfamilie sogar mehr als 53 Euro für Strom ausgeben müssen. Obwohl sich durch einen Anbieterwechsel kräftig Geld sparen lässt – je nach individuellem Verbrauch bis zu 35 Prozent – scheuen noch Viele den Wechsel. Nicht einmal 5 Prozent der deutschen Haushalte haben bisher gewechselt. Dabei ist das ganz einfach: zuerst anhand der Jahresrechnung den eigenen Verbrauch ermitteln. Anschließend die Preise der unterschiedlichen Anbieter vergleichen und den günstigsten auswählen – hier hilft das Internet. Anschließend den Vertrag des ausgewählten Stromproviders anfordern und sorgfältig prüfen. So sind etwa die Vertragslaufzeiten sehr unterschiedlich. Auf mehr als ein halbes Jahr Vertragsbindung sollte man sich nicht festlegen lassen, denn die Preisstruktur im Markt kann sich schnell wieder ändern. Erst dann unterschreiben. Wichtig: den bisherigen Vertrag nicht selbst kündigen - das übernimmt der neue Vertragspartner. So werden Schwierigkeiten beim Wechsel vermieden. Übrigens: sollte trotzdem etwas schief laufen, muss niemand Angst haben, im Dunkeln zu sitzen, denn die regionalen Versorger sind gesetzlich verpflichtet, Strom zu liefern.

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