52. Woche
Internetfinanzzeitung           ISSN: 1862 – 343            neutral - kompetent - unabhängig
18.12.2017
|  IMPRESSUM  |  KONTAKT  |  HOME  |
ARCHIV-SUCHE
LOGIN
Makler
Konsumenten

SERVICE
Formulare
Lexika
Ratgeber

VERGLEICHE

Versicherungen

Energie
Strom
Gas

Kommunikation
DSL
Handy
Internet
Telefon

Banken
Autokredit
Ratenkredit
Tagesgeld
Festgeld
Girokonto
Baugeld
Forward-Darlehen
Bundesschatzbriefe
Depotbank
Förderdarlehen

Reisen
Hotelsuche
Flugbuchung
Mietwagen




Anzeige:
 
Anzeige:
vergleichen entscheiden sparen
 
Anzeige:
Map-Report
NEWSAKTUELL


+++ Mit Immobilien vorsorgen +++
12.09.2007
Nur vier von zehn deutschen Haushalten leben in den eigenen vier Wänden. Eine viel zu geringe Quote, denn das eigene Haus oder die eigene Wohnung ist ein wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge – wer im Ruhestand keine Miete zahlen muss, hat mehr Geld zum Leben zur Verfügung.

Im internationalen Vergleich zeigt sich die Ursache: Bauen ist in Deutschland zu teuer. Während ein Deutscher im Schnitt fünf bis sechs Jahresnettoeinkommen für ein Eigenheim aufwenden muss, investiert ein Brite drei bis viereinhalb Jahresgehälter, ein Amerikaner sogar nur zwei bis drei. Bauland wird von deutschen Städten und Gemeinden knapp gehalten. Ein Umdenken und eine ausreichende Bereitstellung von Baugrund sind notwendig, damit nicht immer weiter steigende Grundstückspreise Normalverdienern das Bauen unmöglich machen, das fordern Vorsorgefachleute.

In den Niederlanden beispielsweise hat eine Vereinfachung des Baurechts und die Möglichkeit, mehr Grundstücke zu bebauen, in den vergangenen Jahren zu einem Bauboom geführt. Auch die Finanzierung ist hierzulande schwierig. Mindestens 25 Prozent Eigenkapital verlangen die Banken in der Regel bei Baukrediten. Positives Beispiel sind auch hier die holländischen Nachbarn. Garantiefonds springen dort ein, wenn im Fall einer Zwangsversteigerung der Erlös nicht ausreicht, um die aufgelaufenen Kreditschulden des zahlungsunfähigen Bauherrn auszugleichen. So ist in dort eine Fremdfinanzierung bis zu 100 Prozent möglich. Durch vergleichbare Gesetzesänderungen könnte es nach Ansicht vieler Experten auch für mehr Deutsche möglich werden, im eigenen Haus zu leben.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp


ZurückDruckenLeserbriefEmpfehlen

Bookmarken bei:
Internet Explorer Mozilla Firefox google.com Mister Wong Yahoo facebook Linkarena MySpace Twitter del.icio.us


+++ Copyright (c) 2006 +++
MONEY TIMES, die Internet- Finanzzeitung ist urheberrechtlich geschützt.
Es ist unzulässig, Inhalte ohne Redaktionszustimmung gewerbsmäßig zu nutzen, zu verändern und zu veröffentlichen.