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+++ Telefondienste müssen besser informieren +++
04.10.2007

Telefonkunden sind ab sofort besser vor unliebsamen Überraschungen auf der Telefonrechnung geschützt – das teilt die Bundesnetzagentur in Bonn mit, die mit neuen Regeln den Verbraucherschutz stärken will. Seit dem 1. September müssen deutlich mehr kostenpflichtige Telefondienste ihre Preise zu Beginn des Anrufs ansagen, so dass man auflegen kann, bevor Kosten entstehen.

Bisher mussten nur die Betreiber von 0900er-Nummern ihre Kunden vorab über den entstehenden Minutenpreis informieren. Zukünftig gilt das auch für Auskunftsnummern (118xx), für 0180er Nummern und im Mobilfunk für Kurzwahlnummern, unter denen man zum Beispiel Klingeltöne auf sein Handy laden kann. Auskunftsdienste müssen den Preis für die Weitervermittlung des Gesprächs ansagen, bevor die Verbindung geschaltet wird. 0137-Nummern, die beispielsweise für Tele-Voting oder Gewinnspiele eingesetzt werden, müssen den Preis am Ende des Anrufs nennen. Die Preise für kostenpflichtige Nummern müssen künftig schon in der Werbung deutlich lesbar ausgewiesen werden – das gilt auch für die Fernsehwerbung.

Als Handynutzer muss man durch SMS bestätigen, dass man persönlich über den Preis informiert wurde. Handy-Abonnements zum Beispiel für Klingeltöne müssen nach einem Monat kündbar sein, die Kündigungsfrist darf nicht länger sein als eine Woche. Die maximal erlaubten Gebühren für 0900er-Dienste steigen von bisher zwei auf nun drei Euro pro Minute. Kommt es zum Streit über hohe Telefongebühren durch kostenpflichtige Dienste, erteilt die Bundesnetzagentur genaue Auskunft über den Betreiber der Sondernummer, um dem Telefonkunden das Vorgehen gegen unberechtigte Forderungen zu erleichtern.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Handyvergleich.asp

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