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+++ Jetzt hohe Tagesgeldzinsen nutzen +++
17.10.2007

Die Zinsen für Tagesgeld sind hoch wie seit Jahren nicht mehr. Grund ist das gestiegene Zinsniveau und der harte Wettbewerb der Banken um Marktanteile. Rund 4,25 Prozent Zinsen gibt es zurzeit für Tagesgeld, Neukunden bekommen oft sogar bis zu 5 Prozent. Über das Geld auf einem Tagesgeldkonto kann man täglich verfügen, eine Kündigungsfrist wie bei Sparbüchern gibt es nicht. Für Überweisungen oder Lastschriften lässt sich ein Tagesgeldkonto aber nicht nutzen, anders als ein Girokonto dient es ausschließlich der Geldanlage. Tagesgeldzinsen werden nur für einen bestimmten Zeitraum garantiert, nach Ablauf dieser Frist kann der Anbieter den Zins ändern.

Experten raten deshalb, sich für Tagesgeldprodukte mit einer Zinsgarantie von mindestens sechs, besser zwölf Monaten zu entscheiden. Wenn die Bank ihre Tagesgeldzinsen nach Ablauf der Bindungsfrist nach unten anpasst, ist es meist vorteilhaft, das Tagesgeld zu kündigen und zum besten Anbieter zu wechseln. Die Zinsen ändern sich oft mit der Höhe der Einlagen. Für Anlagen über 20.000 oder 30.000 Euro verringern viele Tagesgeldanbieter den Guthabenzins deutlich. Besonders attraktive Tagesgeldzinsen gibt es bei Direktbanken – der Kunde führt das Konto ausschließlich online oder am Telefon, die eingesparten Verwaltungskosten gibt die Bank in Form höherer Zinsen an ihn weiter.

Die besten Zinsen bieten zurzeit ausländische Kreditinstitute, häufig ist dort aber die Anlagesicherung auf 20.000 Euro beschränkt. Ob eine ausländische Bank sich dem freiwilligen Einlagensicherungsfond der deutschen Institute angeschlossen hat, der im Konkursfall vollständige Deckung garantiert, kann man unter 030/1663-0 beim Bankenverband abfragen.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Banken_depot.asp


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