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+++ Versicherungen von der Steuer absetzen +++
31.10.2007

Beiträge zu Versicherungen lassen sich in vielen Fällen steuerlich geltend machen. Absetzbar sind Versicherungsprämien, die direkt mit dem Beruf oder der Erzielung von Einnahmen zusammenhängen – sie dürfen als Werbungskosten vom Bruttoeinkommen abgezogen werden. So können beispielsweise Ärzte, Architekten, Ingenieure, Lehrer und viele andere Berufsgruppen die Kosten für ihre Berufshaftpflichtversicherung und den Arbeitsrechtsschutz als Werbungskosten geltend machen. Berufliche Vielfahrer und Berufskraftfahrer setzen auch die Beiträge zu ihrem Verkehrsrechtschutz als Werbungskosten ab. Vermieter können ihre zu versteuernden Einkünfte um die Beiträge zu Gebäudeversicherungen und den als Hausbesitzer abgeschlossenen Haftpflicht- und Rechtschutzpolicen mindern.

Vorsorgeaufwendungen zur Absicherung persönlicher Lebensrisiken zählen steuerrechtlich dagegen zu den nur begrenzt absetzbaren Sonderausgaben. Sonderausgaben sind beispielsweise die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosen-Versicherung) und zu privaten Berufsunfähigkeits-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Haftpflichtversicherungen. Ebenso als Sonderausgaben gelten die Beiträge zu Risikolebensversicherungen oder privaten Renten. Sogar Beiträge zu Reisekrankenversicherungen, zur Privat- und Kfz-Haftpflicht sowie zu anderen Haftpflichtpolicen wie etwa der Tierhalterhaftpflicht können im Rahmen der geltenden Höchstgrenzen in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/schnelleinstieg/phv.asp



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