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+++ Kassenbeiträge auf Höchststand +++
07.11.2007

Mit durchschnittlichen Beitragssätzen von 13,9 Prozent zahlen gesetzlich Krankenversicherte heute so viel wie noch nie für ihren Versicherungsschutz, das berichtet der Dienst für Gesellschaftspolitik (dfg) in Berlin. Die teuersten Kassen verlangen zurzeit 15,8 Prozent des Einkommens als Monatsbeitrag, der zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber bezahlt wird. Hinzu kommt ein Sonderbeitrag von 0,9 Prozent, den der Arbeitnehmer alleine trägt. Durch den Wechsel der Krankenkasse lässt sich aber viel Geld sparen. Bei einem Bruttogehalt von beispielsweise 3.000 Euro und dreizehn Monatsgehältern zahlt man als Arbeitnehmer jährlich bis zu 741 Euro weniger, wenn man vom gegenwärtig teuersten zum günstigsten gesetzlichen Krankenversicherer wechselt.

Bei steigenden Kosten achten die Kunden der gesetzlichen Krankenversicherer immer mehr auf den Preis. Schon seit Jahren verzeichnen kleinere gesetzliche Kassen mit niedrigen Beiträgen überdurchschnittlich viele Neumitglieder, während die Branchenriesen wie Barmer, DAK oder die AOK Versicherte verlieren. Mindestens 18 Monate muss man Mitglied in einer Krankenkasse sein, um kündigen und wechseln zu können. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate nach Ablauf des Monats, in dem die Kündigung bei der Krankenkasse eingeht. Eine Kündigung vor Ablauf der 18-Monats-Frist wird auf den nächstmöglichen Kündigungstermin umgedeutet. Wenn die Krankenkasse den Beitragssatz erhöht, hat der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, auch wenn er noch keine 18 Monate bei der alten Kasse versichert ist.

Weitere Informatione unter: www.forum-krankenkassen.de

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