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+++ Kassenwechsel lohnt sich oft +++
09.01.2008

Trotz steigender Überschüsse der Krankenkassen können gesetzlich Krankenversicherte im Jahr 2008 nicht mit sinkenden Beiträgen rechnen – die Kassen wollen mit den erzielten Überschüssen zunächst ihre Schulden abbauen. Einige Betriebskrankenkassen werden ihren Beitragssatz sogar anheben, so ein Sprecher des BKK Bundesverbands in Berlin. Experten rechnen 2008 außerdem mit einer wachsenden Zahl von Fusionen zwischen kleineren Kassen, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Wer zu einer günstigeren gesetzlichen Krankenkasse wechselt, spart als Gutverdiener oft mehrere hundert Euro im Jahr.

Kunden ablehnen darf ein gesetzlicher Krankenversicherer nicht. Die Mitgliedschaft bei der alten Kasse kann man mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende kündigen. Der nächste Kassenwechsel ist dann frühestens nach 18 Monaten zulässig. Eine Ausnahme gilt, wenn die Kasse ihren Beitragssatz erhöht. In diesem Fall hat der Kunde ein gesetzlich verbrieftes Sonderkündigungsrecht, auch wenn er noch keine 18 Monate bei seiner Kasse versichert ist, kann er unter Beachtung der Zwei-Monats-Frist kündigen. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, am besten per Einschreiben mit Rückschein, so dass sich der rechtzeitige Zugang im Zweifel nachweisen lässt.

Vor dem Wechsel sollte man allerdings prüfen, ob der neue Krankenversicherer die persönlich benötigten Leistungen bezahlt. Der größte Teil des Leistungskatalogs ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, bestimmte Behandlungen werden aber nicht von allen Kassen bezahlt. Das gilt etwa für Naturheilkunde oder Akupunktur. Wer selten Leistungen in Anspruch nimmt, kann bei manchen Kassen von Bonusprogrammen zur Beitragsrückerstattung profitieren.

Weitere Informationen unter: www.forum-krankenkassen.de


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