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Auslands-Krankenversicherung rettet Rückreise
26.02.2004
Eine Fluggesellschaft muss einen Passagier nicht befördern, wenn er wegen einer frischen Verletzung einen Gipsverband trägt und dadurch erhöhtes Thrombose-Risiko besteht, so urteilten unlängst die Richter des Amtsgerichts Bad Homburg (Az 2 C 331/02-19). Im strittigen Fall hatte sich ein Urlauber einige Tage vor seinem Rückflug das Sprunggelenk gebrochen und wollte mit eingegipstem Bein die Heimreise antreten. Die Charter-Fluggesellschaft hatte den Verletzten jedoch nicht befördert. Ihr Argument: während des fünfstündigen Flugs könne das Bein nicht ausreichend bewegt werden, es bestehe deswegen ein erhöhtes Thromboserisiko. Die hessischen Richter gaben dem Charter-Unternehmen recht wiesen und die Schadenersatzforderung des Urlaubers ab. Unser Tipp: unbedingt rechtzeitig eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Sie zahlt den medizinisch notwendigen Rücktransport in die Heimat – wenn nötig sogar die teure Einzelbeförderung im Rettungsflieger. Das ist wichtig für alle, die Verletzungen oder im Urlaub plötzlich auftretende schwere Erkrankungen möglichst schnell in der Heimat behandeln lassen wollen. Ohne Zusatzpolice müssen Urlauber im schlimmsten Fall auch die Behandlungskosten im Ausland aus eigener Tasche bezahlen. Selbst in Ländern, die der EU angehören oder mit denen ein Sozialversicherungsabkommen (z. B. Schweiz) besteht, bleiben Urlauber oft auf einem Teil ihrer Kosten sitzen. Viele Ärzte akzeptieren den Auslands-Krankenschein nämlich nicht und behandeln nur gegen Bares. Da können bei einem Klinikaufenthalt leicht viele tausend Euro auflaufen. Private Auslandsreise-Krankenversicherungen bieten unverzichtbaren Schutz und kosten nur ein paar Euro.

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