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Handy weg - was tun?
26.02.2004
Zehntausende Handys geraten jedes Jahr in die Hände von Langfingern oder gehen verloren. Für den rechtmäßigen Besitzer kann das teuer werden. Für ein Ersatzgerät zahlt man in der Regel den vollen Preis, denn ohne Abschluss eines Neuvertrags entfällt die Subvention des Handys durch den Provider. Und: wenn die SIM-Karte nicht gesperrt wird, telefoniert der Dieb munter auf Kosten des Bestohlenen weiter. Wichtig also: bei Verlust die Karte sofort vom Netzbetreiber sperren lassen. Dazu benötigt man Handyrufnummer und SIM-Kartennummer, meist auch Kundennummer oder Kundenkennwort. Wer die nötigen Angaben bereits griffbereit hat, ist im Ernstfall besser gewappnet. Außerdem: wer im Nummernspeicher des Handys seine Festnetznummer ablegt und sein Gerät verliert, hat eine gute Chance, dass ein ehrlicher Finder zurückruft. Jedes Mobiltelefon kann außerdem durch seine elektronische Zulassungsnummer - die so genannte IMEI-Nummer – identifiziert werden: nach Eingabe des Tastencodes Stern-Raute-Null-Sechs-Raute erscheint die Nummer auf dem Display. Um die SIM-Karte seines Handys sperren zu lassen, wendet man sich an die Kundenbetreuung des Netzanbieters: T-D1 (01803-302202), D2 Vodafon (0800-1721212), E-Plus (0177-1000), O2 (0179-55222). Nicht bei allen Anbietern ist die Kartensperrung allerdings kostenfrei. Um wieder telefonieren zu können, braucht man eine neue SIM-Karte, die beim Netzbetreiber oder Provider bestellt werden muss – auch hier variieren die Kosten. Die Laufzeit eines abgeschlossenen Vertrags wird durch den Kauf einer Ersatzkarte nicht verändert, auch die Rufnummer sollte gleich bleiben. Wenn das Handy bei einem Einbruchdiebstahl in der Wohnung gestohlen wird, zahlt die Hausratversicherung. Der Diebstahl muss im Versicherungsfall bei der Polizei angezeigt werden. Spezielle Handyversicherungen lohnen nur bei sehr hochwertigen Geräten. Dabei sollte man darauf achten, dass der Diebstahlschutz auch im Ausland besteht.

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