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+++ Unter der Lupe: Garantiezertifikate +++
28.05.2008

Viele Anleger wollen hohe Sicherheit. Wer trotzdem von den Chancen des Aktienmarkts profitieren will, kann in Garantiezertifikate investieren. Garantiezertifikate bilden mit ihrem Aktienkorb in der Regel Indizes wie den DAX oder den Eurostoxx nach. Dabei garantiert der Anbieter, dass der Käufer am Ende der Laufzeit auch bei fallenden Aktienkursen mindestens das eingesetzte Kapital zurückbekommt.

Dafür ist der Inhaber von Garantiezertifikaten nur begrenzt am Erfolg beteiligt. Die so genannte Partizipationsquote des Garantiepapiers legt fest, zu welchem Prozentsatz man von möglichen Kurssteigerungen des zugrunde liegenden Aktienkorbes profitiert (zum Beispiel 70 Prozent). Je höher die Renditegarantie, desto geringer ist natürlich die Beteiligungsquote, denn das Produkt muss sich auch für den Anbieter rechnen. Garantiezertifikate werden meist mit einem „Spread“ von 1 - 2 Prozent gehandelt, der Käufer zahlt also eine Art Ausgabeaufschlag. Je nach Vertragsmodell wird die Beteiligung auf Basis der Kurswerte bei Endfälligkeit oder auch aus Durchschnittswerten ermittelt. Beim Durchschnittsverfahren wird das Aktienportfolio zu bestimmten Zeitpunkten (zum Beispiel halb- oder vierteljährlich) bewertet, am Ende der Laufzeit wird ein Mittelwert gebildet.

Die Kapitalgarantie gilt nur zum Laufzeitende. Wer vorher verkaufen will, muss bei fallenden Kursen mit Verlusten rechnen. Experten empfehlen, keine Garantiezertifikate mit einer Beteiligungsrate von weniger als 50 - 60 Prozent zu kaufen. Bei Bewertung nach der Durchschnittsmethode sollten mindestens 80 Prozent herausspringen, weil das Bewertungsergebnis bei steigenden Kursen geringer ausfällt.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Banken_depot.asp

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