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+++ Kosten senken bei Auslandsabhebungen +++
11.06.2008

Wer als Kunde eines deutschen Kreditinstituts Geldautomaten im Ausland nutzt, kann über die Gebühren nur staunen. 4 bis 8 Euro werden für eine Barabhebung häufig fällig - das ist europaweit Spitze. In Nachbarländern wie Österreich und den Niederlanden zahlen die meisten Bankkunden dagegen schon seit Jahren gar keine Gebühr mehr für Abhebungen an institutsfremden Geldautomaten, auch nicht im Ausland.

Die deutschen Kreditinstitute rechtfertigen die Luxus-Gebühren mit dem angeblich hohen Verwaltungsaufwand. Nur wenige deutsche Banken haben im Partnerinstitute im Ausland, bei denen deutsche Kunden kostenlos Bargeld bekommen. Auch die deutschen Bankenzusammenschlüsse Cash Group und Cash Pool gibt es im Ausland nicht. Zwar verlangt eine EU-Verordnung über grenzüberschreitende Zahlungen (Nr. 2560/2001), dass für Bürger der Europäischen Union die Euro-Abhebung an Geldautomaten im Ausland nicht teurer sein darf als bei einer fremden Bank im Inland. Doch deutsche Kreditinstitute hebeln diese Vorschrift aus, indem sie die Kosten für Fremdabhebungen schon im Inland extrem teuer machen. Auf diese Weise können die Banken auch die hohen Preise für Auslandsabhebungen beibehalten, ohne europarechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Einige deutsche Banken bieten mittlerweile allerdings Kontenmodelle mit einer bestimmten Zahl von kostenfreien Auslandsabhebungen an. Auch bei den Kreditkarten einiger Banken fallen keine Gebühren für die Automatennutzung an. Am besten vorher erkundigen und die gesparten Bankgebühren im Urlaub angenehmer ausgeben.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Banken_Giro.asp

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