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+++ BU-Rente muss im Ernstfall reichen +++
19.11.2008
Finanzieller Schutz gegen Berufsunfähigkeit ist bei sinkenden staatlichen Leistungen heute immer wichtiger. Vorsorgeexperten raten zum Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie hoch sollte die monatliche Berufsunfähigkeitsrente für den Ernstfall sein?

Als Faustregel für die Höhe der zu versichernden BU-Rente gilt: Monatseinkommen minus bestehende Versorgungsansprüche. Die Deutsche Rentenversicherung informiert regelmäßig über die Höhe der gesetzlichen Rentenleistungen, die man bekäme, falls man zum gegenwärtigen Zeitpunkt plötzlich erwerbsunfähig würde. Dazu addieren kann man sonstige feste Einkünfte, etwa aus betrieblicher Vorsorge, Mieteinnahmen oder Kapitalerträgen. Hier realistisch rechnen – Vermieter und Hausbesitzer zum Beispiel sollten ausreichende Rücklagen für Sanierungen bilden. Zieht man die Summe aller Erträge von seinem gegenwärtigen Nettoeinkommen ab, ergibt sich die Versorgungslücke, die man durch eine private Berufsunfähigkeitsvorsorge schließen muss, um im Ernstfall das gewohnte Einkommen zu behalten.

Nicht vergessen darf man dabei die private Altersvorsorge: Die monatliche Berufsunfähigkeitsrente sollte so vereinbart werden, dass auch bei Berufsunfähigkeit das Einkommen ausreicht, um beispielsweise den Riestervertrag weiterzuführen. Steigt das Einkommen des Versicherten im Laufe der Zeit, lässt sich die Versicherungssumme entsprechend anpassen. Verbraucherexperten empfehlen Durchschnittsverdienern, eine Berufsunfähigkeitsrente von mindestens 75 Prozent des monatlichen Gehalts zu versichern.

www.forum-berufsunfaehigkeit.de/Schnelleinstieg/Kapital_Lv_Buz.asp

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