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+++ In den Skiurlaub nur richtig versichert +++
21.01.2009
Der schwere Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Althaus zeigt es: Wintersport birgt hohe Gefahren. Allein in den Alpen kommt es jährlich zu rund 60.000 Ski- und Snowboardunfällen mit Gesundheitsschäden. Am besten deshalb, man ist im Ernstfall richtig versichert.

Wer auf der Skipiste andere Wintersportler schuldhaft verletzt, ist für die finanziellen Folgen persönlich verantwortlich. Schon einfachere Verletzungen wie Knochenbrüche verursachen durch Krankenhausaufenthalt, Verdienstausfall und Schmerzensgeld für den Geschädigten oft Kosten von vielen tausend Euro. Wenn das Unfallopfer dauerhaft behindert bleibt oder gar ums Leben kommt, gehen die Schadenersatzansprüche häufig in die Millionen. Jeder Wintersportler braucht deshalb eine private Haftpflichtversicherung mit ausreichender Versicherungssumme, sonst zahlt er Schmerzensgelder und Schadenersatz voll aus eigener Tasche. Bei mindestens 5 Mio. Euro sollte die Deckungssumme für Personen- und Sachschäden liegen, besser sind die heute erhältlichen Verträge mit unbegrenzter Versicherungssumme. Wer eine alte Privathaftpflicht mit niedrigerer Deckungssumme im Policenordner hat, sollte Kontakt mit dem Versicherer aufnehmen und den Versicherungsschutz baldmöglichst erhöhen.

Genauso wichtig ist Versicherungsschutz natürlich, wenn man sich selbst beim Skifahren verletzt. Auf die Piste geht man am besten mit einer Unfallversicherung und gegebenenfalls mit einer privaten Auslandskrankenversicherung. Die Unfallversicherung springt ein, wenn man schuldlos von anderen geschädigt wird – je nach Vertrag mit einer hohen Kapitalzahlung oder einer lebenslangen Rente bei bleibender Invalidität. Experten empfehlen, eine Unfallrente von mindestens 1.000 Euro im Monat zu versichern. In der privaten Unfallversicherung kann man als Versorgung für die Hinterbliebenen sogar eine Todesfallleistung vereinbaren. Stichwort Progression: Gute Unfallversicherungen erhöhen die Leistungen überproportional bei besonders schweren Verletzungen. Am besten eine Unfallpolice mit 350 Prozent Progression wählen. Jenseits deutscher Grenzen etwa in der Schweiz, in Österreich oder in Frankreich kann Skifahrern eine private Auslandskrankenversicherung wichtige Hilfe leisten. Ärzte und Kliniken in den Skigebieten behandeln oft nur gegen Bares, die Kosten liegen häufig über den Erstattungssätzen der heimischen Krankenkasse. Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt nach einem Skiunfall je nach Vertrag sogar die Bergung auf der Piste und wenn notwendig den teuren Krankenrücktransport an den Wohnort.

www.fss-online.de/Schnelleinstieg/PKV_Aus_reiseversicherung.asp



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