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+++ Berufshaftpflicht steuerlich absetzen +++
18.02.2009
Ärzte, Architekten, Ingenieure und viele andere Berufe brauchen eine Berufshaftpflichtversicherung. Sie springt ein, wenn man im Rahmen seiner Berufstätigkeit teure Schäden verursacht. Wer jetzt im Frühjahr die Steuererklärung fürs Vorjahr ausfüllt, kann die Prämie für seinen beruflichen Haftpflichtschutz voll als Werbungskosten geltend machen.

Die einfache Privathaftpflicht kommt nur für Schäden auf, die man anderen während seiner Freizeit zufügt. Für Viele ist zusätzlich eine Berufshaftpflicht wichtig, denn auch während der Arbeits- oder Dienstzeit haftet man im Regelfall für Schäden, die man grob fahrlässig verursacht. Solche Schäden geschehen schneller als man denkt. Beispiel: Während der Sportstunde verletzt sich ein Schüler schwer und bleibt auf Dauer gesundheitlich beeinträchtigt. Wenn man als Lehrer gerade nicht in der Halle war, hat man seine Aufsichtspflicht verletzt und muss zahlen – von den Behandlungskosten bis hin zu Schmerzensgeld und möglicher lebenslanger Rente.

Aber auch andere Berufe bergen Risiken. Wenn man als Hausmeister den Generalschlüssel fürs Bürohaus verliert oder als selbstständiger Bauhandwerker versehentlich Eigentum oder Gesundheit seiner Kunden schädigt, wird es ebenfalls teuer. Von solchen Sorgen befreit man sich mit einer Berufs-Haftpflichtversicherung. Eine Privathaftpflicht braucht ohnehin jeder. Ihre Kosten kann man steuerlich begrenzt als Sonderausgaben ansetzen. Den Beitrag für die Berufshaftpflicht kann man voll als Werbungskosten in die Steuererklärung einsetzen, das zu versteuernde Einkommen mindert sich dann um den Versicherungsbeitrag. Die Prämie am besten jährlich zahlen, denn für halbjährliche oder monatliche Zahlung verlangen viele Versicherer einen Aufschlag von drei bis über sechs Prozent.

www.forum-berufsunfaehigkeit.de/Schnelleinstieg/Kapital_Lv_Buz.asp



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