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+++ Arbeitgeber muss Vorsorge anbieten +++
25.02.2009
Als Arbeitnehmer hat man ein gesetzliches Recht auf betriebliche Altersvorsorge – jeder Arbeitgeber muss seinen Beschäftigten auf Wunsch mindestens eine Vorsorgemöglichkeit bieten. Zusätzliche Betriebsvorsorge steigert den Wohlstand im Alter und bringt klare Vorteile beim Finanzamt: Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung sind innerhalb jährlich angepasster Grenzen steuer- und sozialabgabenfrei.

Der Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge wird im Rahmen der Entgeltumwandlung gleich vom Bruttogehalt einbehalten. Der Arbeitgeber legt das Geld für den Beschäftigten entweder bei einer Unterstützungskasse, einer Pensionskasse, einem Pensionsfonds oder als Direktversicherung an. Alternativ kann der Chef auch eine Direktzusage gewähren – das Unternehmen bildet dann Rückstellungen, aus denen später die Betriebsrente bezahlt wird. Sollte der Arbeitgeber insolvent werden, sind die Ansprüche der Arbeitnehmer durch den Pensionssicherungsverein der deutschen Wirtschaft gesichert. Bei einem Arbeitgeberwechsel kann man seine Direktversicherung problemlos mitnehmen.

Kleinere Arbeitgeber können Ihren Beschäftigten ohne großen Verwaltungsaufwand eine Direktversicherung anbieten, zum Beispiel eine Police bei einem privaten Rentenversicherer. Das eingezahlte Kapital wird für den Sparer angesammelt und mit garantierten Mindestsätzen verzinst, dazu kommen mögliche Überschussbeteiligungen. Die Direktversicherung lässt sich kostengünstig mit einem Berufsunfähigkeits- oder Unfallschutz verbinden. Tipp: Je nach Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung beteiligen sich viele Arbeitgeber finanziell an der betrieblichen Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter.

www.fss-online.de/Schnelleinstieg/kapital_lv.asp

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