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+++ BdV fordert Hochwasser-Pflichtschutz +++
11.03.2009
Versicherungsschutz gegen Brand- und Unwetterschäden bekommt man als Hausbesitzer problemlos bei einer ganzen Reihe von Anbietern. Wenn es aber um den Überschwemmungsschutz geht, lehnen viele Versicherer ab, falls das Gebäude in einem häufig von Hochwasser betroffenen Gebiet steht und teure Schäden wahrscheinlich sind.

Die Gebäudeversicherer teilen Deutschland in Hochwasser-Risikozonen ein. Wer in einem überschwemmungsgefährdeten Gebiet wohnt, zahlt höhere Beiträge und muss im Schadenfall einen hohen Selbstbehalt übernehmen. In besonders stark gefährdeten Hochwasserbereichen bekommt man oft gar keinen Elementarschadenschutz. Weil Überschwemmungen die betroffenen Hauseigentümer oft bis an die finanzielle Schmerzgrenze und darüber hinaus belasten, fordert der Bund der Versicherten (BdV) jetzt, die Hochwasserversicherung als Pflicht einzuführen. Alle Hausbesitzer müssten sich dann gegen Elementarschäden absichern, die Gebäudeversicherer dürften den Elementarschadenschutz im Gegenzug nicht mehr verweigern.

Vorschläge, um die Kosten für die Versicherungsunternehmen im Griff zu halten, liefert der BdV gleich mit: „Voraussetzung kann eine Begrenzung der Versicherungssumme auf beispielsweise die Hälfte des Neubauwertes sein. Denkbar wären zudem Selbstbeteiligungen und Zuschläge für darüber hinausgehenden individuellen Versicherungsschutz. Wir sind ziemlich sicher, dass Versicherungsgesellschaften sehr schnell eine Kostenkalkulation auf die Beine stellen können, um den Verbrauchern den bislang zumeist verweigerten Schutz zu gewährleisten“, so BdV-Chefin Lilo Blunck.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp

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