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+++ Elementarschäden richtig versichern +++
18.03.2009
Wenn mit der Schneeschmelze das Hochwasser kommt, braucht man als Hausbesitzer den richtigen Versicherungsschutz. Die Basisvariante der Wohngebäudeversicherung ersetzt nur Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm, Hagel und Wasserrohrbruch. Sofern man ergänzend einen Schutz gegen Elementargefahren vereinbart hat, zahlt der Versicherer auch nach Überschwemmung und Starkregen, Erdbeben und Erdrutschen, außerdem bei Schäden durch Schneedruck und Lawinen.

Der Aufpreis für die Elementarschadenversicherung hängt vom Wert und von der Lage des Gebäudes ab. Zwischen rund 50 und 250 Euro Aufpreis gegenüber einer einfachen Gebäudeversicherung ohne Elementarschadenschutz muss man als Hausbesitzer einplanen. In hochwassergefährdeten Gebieten kann es schwierig werden, Versicherungsschutz gegen Elementarschäden zu bekommen. Verständlich, denn auch die Versicherer wollen ihre Risiken überschaubar halten. Wer in einer Flussmulde oder einem anderen überschwemmungsgefährdeten Gebiet wohnt, muss damit rechnen, dass der Versicherer im Einzelfall prüft, ob er eine Hochwasserversicherung überhaupt anbieten kann – gegebenenfalls verlangt der Versicherer eine höhere Selbstbeteiligung und einen Risikoaufschlag oder verweigert den Elementarschutz sogar ganz.

Als Hausbesitzer sollte man vor dem Abschluss einer Wohngebäudepolice mit Elementarschadenschutz die Angebote gründlich vergleichen: Oft liegen zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter mehrere hundert Euro.


www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp

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