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+++ Motorradfahrer brauchen Unfallschutz +++
01.04.2009
Wer jetzt im Frühling das Motorrad aus der Garage holt, sollte nicht nur sein Zweirad, sondern auch sich selbst gut versichern. Enge Kurve, Sand auf der Straße, die Maschine rutscht weg – ein Unfall ist schnell passiert. Folge sind oft schwere Verletzungen mit bleibenden Gesundheitsschäden. Freizeitunfälle sind durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht gedeckt. Als Biker sorgt man am besten mit einer privaten Unfallversicherung vor.

In der privaten Unfallversicherung kann man eine einmalige Kapitalzahlung und/oder eine lebenslange Unfallrente vereinbaren. Unfallversicherungen mit Progression zahlen bei hohem Invaliditätsgrad überdurchschnittlich erhöhte Leistungen. Gute Anbieter übernehmen auch Bergungskosten nach einem Unfall, finanzieren kosmetische Operationen nach Unfallverletzungen und bezahlen im Ernstfall eine Haushaltshilfe, solange man sich unfallbedingt nicht selbst versorgen kann. Wer als Motorradfahrer eine Unfallversicherung abschließt, sollte sich für einen Tarif mit „verbesserter Gliedertaxe“ entscheiden – dann erhält er bei Ausfall oder Verlust bestimmter Körperteile und -funktionen deutlich höhere Leistungen als in einem einfachen Basistarif. Im Rahmen der privaten Unfallversicherung lässt sich auch eine Todesfallleistung oder ein Krankenhaustagegeld absichern.

Achtung: Gerade als Motorradfahrer muss man vor Abschluss einer Unfallversicherung auf die genauen Vertragsbedingungen achten. Einige Anbieter kassieren Risikozuschläge etwa von Motorradfahrern, Bergsteigern, Tauchern und Reitern, andere Versicherer kürzen die Leistung bei Motorradunfällen um 20 Prozent oder mehr. Am besten eine Unfallversicherung abschließen, die keine besonderen Zuschläge oder Leistungskürzungen für Motorradfahrer vorsieht.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/sp_unfall.asp

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