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+++ BU am besten mit Nachversicherungsgarantie +++
01.04.2009
Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man die Angebote auf eine so genannte Nachversicherungsgarantie prüfen – der Vertrag sollte eine spätere Erhöhung des Versicherungsschutzes auch ohne erneute Risikoprüfung ausdrücklich zulassen. Wenn sich die Lebensumstände durch Heirat, Kinder oder einen neuen Job ändern, reicht die anfangs vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente oft nicht mehr aus, falls man durch Krankheit oder Unfall dauerhaft berufsunfähig wird und sein Geld nicht mehr selbst verdienen kann.

Ohne Nachversicherungsgarantie kann eine Anpassung der Berufsunfähigkeitsrente an der erneuten Gesundheitsprüfung des Versicherers scheitern, wenn man in der Berufsunfähigkeitsversicherung höhere Leistungen vereinbaren will. Schon leichte Beschwerden wie eine Hausstaub-Allergie können eine Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente verhindern oder den Versicherer zu Beitragsaufschlägen veranlassen. Die Anpassung des Versicherungsschutzes ohne neue Risikoprüfung wird vom Versicherer in der Regel zu festen Anlässen angeboten: Familiäre Ereignisse wie Heirat und die Geburt von Kindern, aber auch berufliche Veränderungen wie Abschluss einer Ausbildung, Meisterprüfung, Hochschulexamen, Wechsel in die berufliche Selbstständigkeit, Gehaltssteigerungen oder Kürzung der betrieblichen Altersversorgung.

Auch bei Bau oder Erwerb einer Immobilie mit entsprechenden Kreditverpflichtungen sollte eine Erhöhung des Berufsunfähigkeitsschutzes möglich sein. Wichtig ist auch, bis zu welchem Alter die Erhöhungsoption ausgeübt werden kann - oft nur bis zum 40. Lebensjahr - und welche Antragsfristen nach Eintritt des maßgeblichen Ereignisses gelten. Die meisten Unternehmen gewähren drei, besser aber sechs Monate.

www.forum-berufsunfaehigkei.de/Schnelleinstieg/Kapital_Lv_Buz.asp

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