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+++ Berufsunfähigkeit: Deutsche müssen vorsorgen +++
29.04.2009
Nur rund jeder siebte Berufstätige in Deutschland hat heute eine private Absicherung für Berufsunfähigkeit – obwohl man von der gesetzlichen Rentenversicherung höchstens eine magere Erwerbsminderungsrente bekommt, die oft alleine zum Leben nicht ausreicht, wenn man aus gesundheitlichen Gründen schon vor der Rente nicht mehr arbeiten kann. Selbst wer tatsächlich eine private Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, wiegt sich oft in trügerischer Sorglosigkeit: Mit im Schnitt rund 400 Euro versicherter Monatsrente ist die Absicherung häufig Stückwerk.

Wer jung und gesund ist, geht bei der Suche nach einem guten Berufsunfähigkeitschutz mit Vorsprung auf die Strecke. Wer schon etwas älter ist oder in einem risikoreichen Beruf arbeitet, muss Leistungsausschlüsse für bereits bestehende Erkrankungen hinnehmen oder erhält schlimmstenfalls gar keinen Versicherungsschutz. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte nicht übereilt, aber doch so früh wie möglich abgeschlossen werden. Denn ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko dramatisch an, aus Gesundheitsgründen arbeitsunfähig zu werden – in diesem Alter ist der Neuabschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung aber kaum noch möglich. Einen frühen Versicherungsbeginn honorieren die Anbieter dagegen mit besonders günstigen Prämien.

Die Berufsunfähigkeitsversicherer teilen die Berufe meist in Risikogruppen ein – Kopfarbeiter können mit günstigeren Prämien rechnen als körperlich Tätige. Weil diese Einteilungen bei den einzelnen Versicherern abweichen, sollte man nach einem Anbieter Ausschau halten, der den eigenen Beruf günstig einstuft. Wer als 30-jähriger gesunder kaufmännischer Angestellter einen Vertrag mit 1.000 Euro Berufsunfähigkeitsrente monatlich mit einer Laufzeit bis 65. Lebensjahr abschließt, zahlt bei günstigsten Anbietern weniger als 500 Euro im Jahr.

www.forum-berufsunfaehigkeit.de/Schnelleinstieg/Kapital_Lv_Buz.asp



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