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+++ Teure Nebenkosten beim Immobilienkauf +++
29.04.2009
In der Finanzkrise fallen die Hypothekenzinsen auf gegenwärtig unter 4 Prozent bei zehnjähriger Bindung, die Preise für Immobilien sind stabil. Wer angesichts erster Inflationswarnungen auf Sachvermögen setzt und sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, darf sich bei der Finanzierung trotz der niedrigen Zinsen nicht verschätzen – zum Kaufpreis kommen noch erhebliche Neben- und Folgekosten hinzu.

Die Beurkundungsgebühren des Notars bei einem Hauskauf betragen bei einem Kaufpreis von beispielsweise 300.000 Euro allein rund 1.200 Euro. Nach Beurkundung des Kaufvertrags wird gegebenenfalls die Gebühr für den Makler fällig, je nach Region zwischen rund 3 und 6 Prozent. Handeln mit dem Verkäufer über eine mögliche Aufteilung der Provision auf beide Parteien kann sich hier lohnen. Noch einmal um die 500 Euro stellt das Grundbuchamt für die Umschreibung in Rechnung. Wer selbst baut, muss zumindest den Eigentumsübergang des Grundstücks kostenpflichtig beurkunden lassen. Auch das Finanzamt hält die Hand auf: Rund 3,5 Prozent des Kaufpreises berappt man heute an Grunderwerbssteuer, in Berlin sogar 4,5 Prozent – nur dafür, dass man das Grundstück kauft. Erst wenn diese Grunderwerbssteuer bezahlt ist, wird man als Neueigentümer ins Grundbuch eingetragen.

Auch die laufenden Betriebskosten des neuen Hauses darf man nicht unterschätzen, die jeden Monat gezahlt werden müssen. Dazu gehören die ständig steigenden Strom-, Wasser-, Gas-, Abwasser- und Müllgebühren, aber auch die jährliche Grundsteuer, die Städte und Gemeinden von jedem Hausbesitzer erheben.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngebäude.asp

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