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+++ Altersvorsorge staatlich gefördert +++
06.05.2009
Die gesetzliche Rente alleine reicht oft nicht aus, um finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren – durch die Alterung der Gesellschaft wird dieses Problem in Zukunft eher größer. Wer jetzt im Berufsleben steht, kann für seinen eigenen Ruhestand nicht mehr den hohen Lebensstandard erwarten, den Pensionäre und Rentner heute noch genießen. Wer frühzeitig privat vorsorgt, kann allerdings wichtige Lücken schließen – und das mit attraktiver Förderung vom Staat.

Nach Expertenschätzungen bekommt der Durchschnittsrentner im Jahr 2030 nur noch rund 55 Prozent statt gegenwärtig noch knapp 67 Prozent seines letzten Nettoeinkommens aus der staatlichen Rentenkasse. Gerade für junge Leute gilt deshalb schon heute: Wer im Ruhestand über ein auskömmliches Einkommen verfügen will, muss früh mit der privaten Altersvorsorge beginnen. Einem 25jährigen genügt eine monatliche Sparrate von etwa acht Prozent des Nettoeinkommens, das empfehlen Experten. Wer erst als 45jähriger einsteigt, sollte rund 15 Prozent in seine Zukunftsvorsorge investieren.

Vater Staat fördert die private Altersvorsorge durch attraktive Zulagen und Steuervorteile. Bei der für Arbeitnehmer entwickelten Riesterrente gibt es seit Erreichen der höchsten Förderstufe in diesem Jahr staatliche Zulagen von bis zu 154 Euro je Erwachsenem und 185 Euro je Kind. Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, bekommt man sogar 300 Euro Riester-Förderung. Vor allem Familien mit Kindern bringt die Riesterrente deshalb oft überdurchschnittliche Rendite. Für Selbstständige attraktiv ist die steuerbegünstigte Basis- oder Rüruprente. Rürup-Beiträge von bis zu 20.000 Euro jährlich kann man steuerlich geltend machen – in 2009 zu 68 Prozent, danach in Jahresschritten je um weitere zwei Prozent, bis die Beiträge in 2025 dann zu 100 Prozent absetzbar sind.

www.riesterrenten-forum.de/schnelleinstieg/foerderren.asp



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