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+++ Bei Eigentumswohnung auf Umlagen achten +++
06.05.2009
Die Kreditzinsen sind niedrig wie lange nicht mehr, Experten raten angesichts der Finanzkrise auch zu Immobilieneigentum. Aber nicht jeder braucht gleich ein ganzes Haus – viele entscheiden sich für den Kauf einer Eigentumswohnung. Wer eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus erwerben will, sollte in seinem Finanzierungsplan auch die Umlagen für Reparaturen und Modernisierungen einrechnen, die bei mehreren hundert Euro im Monat liegen können.

Die Eigentümergemeinschaft eines Mehrparteienhauses bildet regelmäßig eine so genannte Instandhaltungsrücklage und bezahlt daraus fällige Reparaturen etwa an Fassade, Dach oder Heizungsanlage des gemeinsam bewohnten Objekts. Welche Instandhaltungsmaßnahmen in Auftrag gegeben werden, entscheiden die Eigentümer gemeinschaftlich. Zudem müssen die laufenden Kosten für Hausverwaltung, Reinigung, Aufzug oder Gartenpflege von Allen anteilig bezahlt werden. Je nach Renovierungsbedarf des Gebäudes, vorhandener Instandhaltungsrücklage und den laufenden Gebäude-Nebenkosten kommen auf Miteigentümer schnell mehrere hundert Euro „Hausgeld“ im Monat zu. Wer auf Kante finanziert und gerade den Hypothekenkredit bedienen kann, kommt schnell ins Schwimmen, wenn er monatlich vier- oder fünfhundert Euro zusätzlich aufbringen muss, weil eine dringende Renovierungsmaßnahme ansteht und nicht genug Geld im gemeinsamen Topf ist.

Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte man sich deshalb über die vorhandenen Rücklagen und die Umlagen informieren – der Betrag übersteigt die aus der Zeit als Mieter gewohnten Nebenkosten oft deutlich. Über die Verteilung der Hauskosten gibt es in aller Regel schriftliche Vereinbarungen zwischen den Eigentümern. Also nicht die Katze im Sack kaufen, sondern vom Verkäufer Einsicht in alle Vereinbarungen verlangen und vor dem Kauf prüfen, ob die Finanzierung auch einschließlich der monatlichen Rück- und Umlagen funktioniert.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp



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