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+++ Kinder brauchen Invaliditätsschutz +++
06.05.2009
Auch Kinder sind vor Unfällen und Erkrankungen nicht sicher. Gegen Unfälle schützt eine Kinderunfallversicherung, gegen schwere Krankheitsfolgen nur eine Kinderinvaliditätsversicherung. Solche Policen können einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Versorgung betroffener Kinder leisten, denn die gesetzliche Unfallversicherung springt nur dann ein, wenn ein Kind auf dem Hin- oder Rückweg zu Kindergarten oder Schule verunglückt – darauf weist der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt bei Hamburg jetzt hin.

Wenn Kinder invalide werden und später keinen Beruf ausüben können, entstehen oft lebenslang hohe Versorgungslücken. Eine Unfallversicherung zahlt, wenn das Kind etwa nach einem Verkehrs- oder Spielunfall schwere Gesundheitsschäden davonträgt. Die weiter gefasste Kinderinvaliditätsversicherung leistet nicht nur nach Unfällen, sondern auch, wenn das Kind durch eine Erkrankung wie etwa Gehirnhautentzündung, Krebs oder Kinderlähmung invalide wird. Mehr als die Hälfte aller Invaliditätsfälle bei Kindern werden durch Krankheiten verursacht, für den eigenen Nachwuchs also besser einen umfassenden Invaliditätsschutz statt einer einfachen Unfallversicherung abschließen, dazu raten viele Experten. Je nach Anbieter und Tarif sind aber auch in der Kinderinvaliditätsversicherung nicht alle Krankheiten versichert: „Bei den meisten Anbietern sind Psychosen, Neurosen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen ausgeschlossen“, so BdV-Chefin Lilo Blunck.

In der Kinderinvaliditäts- und Kinderunfallversicherung kann man eine monatliche Rente, eine Einmalzahlung oder eine Kombination von beidem vereinbaren. Verbraucherschützer raten zur kombinierten Variante: Von der Einmalzahlung können dann bspw. behinderungsgerechte Umbauten an der Wohnung finanziert werden, die monatliche Rente trägt lebenslang zum Unterhalt bei. Für eine Prämie von rund 35 Euro im Monat bieten Kinderinvaliditätsversicherer eine Monatsrente von 1.000 Euro und eine Einmalzahlung von 100.000 Euro. Volle Leistungen gibt es in der Regel, wenn das versicherte Kind durch Unfall oder Krankheit zu mindestens 50 Prozent schwerbehindert ist.

www.fss-online.de/Schnelleinstieg/sp_unfall.asp



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