35. Woche
Internetfinanzzeitung           ISSN: 1862 – 343            neutral - kompetent - unabhängig
22.08.2017
|  IMPRESSUM  |  KONTAKT  |  HOME  |
ARCHIV-SUCHE
LOGIN
Makler
Konsumenten

SERVICE
Formulare
Lexika
Ratgeber

VERGLEICHE

Versicherungen

Energie
Strom
Gas

Kommunikation
DSL
Handy
Internet
Telefon

Banken
Autokredit
Ratenkredit
Tagesgeld
Festgeld
Girokonto
Baugeld
Forward-Darlehen
Bundesschatzbriefe
Depotbank
Förderdarlehen

Reisen
Hotelsuche
Flugbuchung
Mietwagen




Anzeige:
 
Anzeige:
vergleichen entscheiden sparen
 
Anzeige:
Map-Report
NEWSAKTUELL


+++ Dachfonds streuen das Risiko +++
13.05.2009
Dachfonds sind auch für Privatanleger interessant - sie streuen das Fondskapital über verschiedene Anlageklassen und investieren in andere Aktien-, Renten- und Immobilienfonds. Je nach Anlagestrategie liegt der Schwerpunkt eher auf festverzinslichen Papieren, auf Aktien oder einer Mischung von beiden. Wer langfristig anlegen will und mit zwischenzeitlichen Kursschwankungen leben kann, sollte sich für einen Dachfonds mit starkem Aktienanteil entscheiden, sicherheitsorientierte Anleger wählen besser einen Dachfonds mit hoher Beimischung von Rentenfonds.

Bei vielen Anbietern kann man durch Auswahl der Fondsvariante mit entscheiden, ob das Geld stärker chancenorientiert oder eher konservativ angelegt wird. Oft kann man Dachfonds-Anteile im Rahmen eines Fondssparplans erwerben, schon ab einer Sparrate von rund 50 Euro im Monat. Während der Haltedauer sind Kursgewinne innerhalb eines Dachfonds für den Anleger übrigens nicht steuerpflichtig. Der Ertrag fällt steuerlich erst an, wenn man die Fondspapiere verkauft – mit Dachfonds lassen sich Steuern also in die Zukunft verschieben.

Wer Anteile an einem Dachfonds erwirbt, sollte auf die Kosten achten. Die Fondsmanager lassen sich ihre Arbeit durch Ausgabeaufschläge und hohe Verwaltungsgebühren vom Kunden oft teuer bezahlen. Weil Dachfonds selbst wieder in Fondspapiere investieren, zahlt man als Anleger praktisch auch die Gebühren der im Dachfonds gebündelten Fondsanteile mit. Jahreskosten von 5 Prozent des Fondsvermögens sind nicht selten. Experten empfehlen, sich vor dem Kauf eines Dachfonds genau über die entstehenden Kosten zu informieren und darauf zu achten, dass die jährlichen Verwaltungsgebühren 1,5 bis 2 Prozent nicht überschreiten – sonst kann es sein, dass schon die Gebühren und Verwaltungskosten den Steuervorteil wieder zunichte machen.



ZurückDruckenLeserbriefEmpfehlen

Bookmarken bei:
Internet Explorer Mozilla Firefox google.com Mister Wong Yahoo facebook Linkarena MySpace Twitter del.icio.us


+++ Copyright (c) 2006 +++
MONEY TIMES, die Internet- Finanzzeitung ist urheberrechtlich geschützt.
Es ist unzulässig, Inhalte ohne Redaktionszustimmung gewerbsmäßig zu nutzen, zu verändern und zu veröffentlichen.