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+++ Jetzt in Wohnimmobilien investieren? +++
01.07.2009
Auch Wohnimmobilien eignen sich als Investment für Vermögensaufbau und Altersvorsorge – wenn Lage und Qualität stimmen. Viele sicherheitsorientierte Anleger setzen deshalb jetzt in der Finanzkrise auf Wohneigentum und hoffen auf Wertsteigerung. Doch es gibt einiges zu beachten.

Anders als beispielsweise Aktien unterliegen Immobilien nur vergleichsweise geringen Preisschwankungen. Auch bei einer Inflation ist der Wert von Gebäude- und Grundbesitz kaum bedroht. Nicht überall ist aber mit steigenden oder wenigstens konstanten Preisen für Häuser oder Wohnungen zu rechnen. Die Kaufpreise etwa in Ruhrgebietsstädten wie Dortmund, Duisburg oder Essen werden nach Schätzung vieler Experten ausgehend vom jetzt schon niedrigen Niveau sogar noch weiter fallen, ähnliches gilt für viele Regionen in Ostdeutschland. Ab 2015 drücken zusätzlich Überalterung und sinkende Einwohnerzahlen auf die Immobilienpreise – bis 2050 wird die Zahl der deutschen Haushalte voraussichtlich um rund 8 Prozent sinken.

Bessere Renditechancen für Immobilienbesitzer bieten erfahrungsgemäß Städte mit hoher Wirtschaftskraft wie Düsseldorf, München, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden, Frankfurt, Freiburg oder Heidelberg. Vor allem die Vororte und Umlandgemeinden dieser Städte sind als Wohnorte beliebt, aber auch Stadtwohnungen in ansprechender Qualität sind dort gut zu verkaufen oder zu vermieten. Fast 50 Prozent aller Bundesbürger werden 2050 älter als 65 Jahre sein. Wer eine Mietimmobilie als langfristige Kapitalanlage erwirbt, sollte deshalb darauf achten, dass die Wohnungen den Bedürfnissen der Generation 60 plus entsprechen – breite Zugänge, wenig Treppen, ein bequemer Aufzug für die oberen Geschosse.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp

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