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+++ Zusatzpolice fängt Pflegelücke auf +++
12.08.2009
Im Alter finanziell gut versorgt zu sein, wird immer wichtiger. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen oft nicht aus, um die tatsächlichen Pflegekosten zu bezahlen – vor allem, wenn man eine intensive stationäre Betreuung im Pflegeheim braucht. Am besten sorgt man frühzeitig mit einer privaten Pflege-Zusatzversicherung vor.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung richten sich nach der so genannten Pflegestufe, einem Maß für die Pflegebedürftigkeit. Selbst in Härtefällen gibt es zurzeit maximal rund 1.750 Euro im Monat von der gesetzlichen Pflegekasse (Stand 2009). Die Kosten für stationäre Pflege liegen in der Praxis aber deutlich höher. Ein Heimplatz bei Pflegestufe III kostet heute oft mehr als 4.000 Euro im Monat. Die hohen Mehrkosten zahlt man als Pflegebedürftiger aus der eigenen Tasche. Wenn Rente und Vermögen dafür nicht ausreichen, werden sogar die Kinder finanziell herangezogen. Mit einer privaten Pflegeversicherung kann man sich vor Engpässen im Alter schützen.

Die private Pflegezusatzversicherung wird in verschiedenen Varianten angeboten: Bei der Tagegeldversicherung zahlt der Versicherer den vereinbarten Satz je Tag der Pflegebedürftigkeit, unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Pflegekosten. Ähnlich die so genannte Pflegerentenversicherung. Hier bekommt der Versicherte die vereinbarte monatliche Pflegerente, sobald er pflegebedürftig wird. Anders die Pflegekostenversicherung: Sie übernimmt einen prozentualen Anteil der Differenz zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und dem Betrag, den die gesetzliche Pflegeversicherung zuzahlt. Eine private Pflegeversicherung schließt man am besten schon in jungen Jahren ab. Die Prämien sind dann wesentlich günstiger. Außerdem bringt man als junger Mensch in aller Regel weniger Vorerkrankungen mit und bekommt leichter Versicherungsschutz.

www.forum-pkv.de



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