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Weniger Rentenansprüche für Arbeitslose
28.04.2004
Ab 1. Januar 2005 gibt es das Arbeitslosengeld II - für Langzeitarbeitslose und erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger ersetzt es die bisherige Arbeitslosen- oder Sozialhilfe. Die geplante Neuregelung hat wichtige Auswirkungen auch auf die späteren Rentenansprüche von Beziehern des Arbeitslosengelds II: bisher ermittelte das Arbeitsamt die Rentenbeiträge für Arbeitslosenhilfe-Empfänger nach der im Einzelfall gezahlten Leistung und führte entsprechende Beiträge an den Rentenversicherungsträger ab. Ab 2005 wird für alle Empfänger von Arbeitslosengeld II ohne Rücksicht auf die tatsächliche Höhe der ausgezahlten Leistung ein einheitlicher Verdienst von nur noch 400 Euro monatlich für den Rentenbeitrag zu Grunde gelegt. Wer ein Jahr lang Arbeitslosengeld II bezieht, erhält dadurch eine spätere Mehrrente von ca. 4,25 Euro im Monat – einheitlich in den alten und den neuen Bundesländern. Folge der Neuregelung: wer als Arbeitsloser nach bisherigem Recht einen Arbeitslosenhilfe-Anspruch von mehr als 400 Euro hätte, muss bei der späteren Rente mit deutlichen Einbußen rechnen. Ab Januar 2005 werden übrigens auch erwerbsfähige Hilfebedürftige, die bisher keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe hatten und als Sozialhilfeempfänger nicht rentenversicherungspflichtig waren, in die Versicherungspflicht einbezogen. Voraussetzung: Sie bekommen das neue Arbeitslosengeld II. Vor Arbeitslosigkeit ist leider niemand gefeit – eine ausreichende private Altersvorsorge z.B. in Form eines Riester-Vertrages wird deshalb immer wichtiger, wenn man im Alter ausreichend abgesichert sein will.

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