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Ratenkredite richtig vergleichen
28.04.2004
Ratenkredite sind günstig wie nie – bereits jeder vierte deutsche Haushalt stottert Schulden ab. Mit aggressiver Werbung beschleunigen die Banken noch den Trend zum Schuldenmachen. Doch vermeintliche "Zinsschnäppchen" oder "Knüller-Kredite" sind oft Lockangebote – sie gelten meist nur für kleinere Beträge oder bis zu einer Laufzeit von höchstens zwölf Monaten. Außerdem halten sich die Banken grundsätzlich ein Hintertürchen offen: "Bonität vorausgesetzt" gilt in aller Regel für den Kreditkunden. Wenn etwa der Job von der Bank als unsicher eingeschätzt wird, muss man mehr zahlen oder der Kredit wird sogar abgelehnt. Ein Ratenkredit kann sinnvoll sein, wenn man sein Konto deutlich überzogen hat – die Zinsen für den Dispo auf das Girokonto liegen weit über den Zinssätzen für einen Ratenkredit. Die Laufzeit eines Kredites sollte möglichst kurz gehalten werden. Je schneller man den Kredit zurück zahlt, desto geringer die Summe der Zinsen. Weil die Preisunterschiede bei Krediten drastisch sind, lohnt sich ein sorgfältiger Vergleich. Dabei lassen sich natürlich nur Kredite mit gleicher Laufzeit vergleichen. Dazu am besten den effektiven Jahreszins heranziehen. Der Nominalzins ist der nackte Zins für das Darlehen, dazu kommen meist Bearbeitungsgebühren. Beim Effektivzins sind alle Zusatzkosten eingerechnet – nur dieser Zinssatz macht Kredite deshalb wirklich vergleichbar. Übrigens: ein alter Ratenkredit lässt sich meist ohne Schwierigkeiten in einen mit günstigeren Zinsen umwandeln: Verbraucherkredite kann man mit der gesetzlichen Frist von drei Monaten kündigen, wenn der Vertrag länger als ein halbes Jahr gelaufen ist. Faustregel: Ab zwei Prozentpunkten Zinsdifferenz lohnt ein Wechsel.

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