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AachenMünchener zeichnet Journalisten mit Medienpreis 2009 aus
28.10.2009
Die AachenMünchener hat mit ihrem Medienpreis 2009 zwei Journalisten und zwei Redaktionen für herausragende und verbraucherfreundliche Berichterstattung zur privaten Risikovorsorge ausgezeichnet. Träger des zum zwölften Mal vergebenen Preises sind Michael Bruns von der Zeitschrift „test“, mehrere Autoren von der Tageszeitung „Bild“, der freie Journalist Uwe Schmidt-Kasparek sowie die Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung „Die Welt“. Der Medienpreis ist mit insgesamt 24.000 € dotiert und wurde in diesem Jahr in vier gleiche Teile zu je 6.000 € geteilt.

„Die Beiträge sind alle vorzüglich recherchiert und bereiten fachliche Details auf anschauliche Art für den Verbraucher auf“, urteilt der Vorsitzende der unabhängigen Medienpreisjury, Prof. Dr. Dieter Farny. „Die Preisträger zeigen mit ihren Publikationen, wie moderne Berichterstattung über Versicherungsthemen aussehen kann – aufklärend, kritisch, verständlich und Rat gebend.“

„test“-Redakteur Michael Bruns erhält den Preis für drei Beiträge. Unter anderem befasst Bruns sich mit Haftungs- und Versicherungsfragen beim Thema Nachbarschaftshilfe und Gefälligkeitshandlungen. Er schafft mit dem Artikel Klarheit über die Haftung, wenn bei dieser häufig geleisteten Hilfe etwas schief geht.

Die Autoren der „Bild“ zeichnet die Jury für ihre sechsteilige Serie über das Thema Altersarmut aus. Sie geben einem breiten Publikum hervorragend recherchierte und leicht verständliche Tipps, wie Altersarmut verhindert werden kann.
Die Finanz- und Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung „Die Welt“ erhält den Preis für ihre wöchentlich erscheinende Serie „PRODUKT-Check“. Die Beiträge testen Versicherungs- und Finanzprodukte auf Herz und Nieren und dienen damit der Aufklärung der Verbraucher über Finanzthemen.

Den freien Journalist Uwe Schmidt-Kasparek zeichnet die Jury für mehrere Beiträge aus, die ebenfalls exzellent recherchiert und leicht verständlich geschrieben sind. Der Autor beschreibt zum einen die Risiken von Elementarschäden durch zunehmende Unwetter und Hochwasser und erklärt auch die Vor- und Nachteile einer Produktneuerung der Lebensversicherer, den so genannten variablen Annuitäten.

Zur unabhängigen Jury gehören neben dem Vorsitzenden Prof. Dr. Dieter Farny, früherer Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität zu Köln, der ehemalige Leiter der Hauptredaktion Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik des „ZDF“, Michael Jungblut, der Chefredakteur des „Focus“, Helmut Markwort, Dr. Hugo Müller-Vogg, freier Publizist und ehemaliger Mitherausgeber der „F.A.Z.“, sowie der Chefredakteur der Wirtschaftstageszeitung „Handelsblatt“, Bernd Ziesemer.



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