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+++ Am besten mit Rechtsschutz +++
11.11.2009
Ob Arbeit, Straßenverkehr, Wohnen oder Freizeit – in jedem Lebensbereich kann es zu Rechtsstreitigkeiten kommen. Wer sein gutes Recht im Ernstfall ohne Kostenrisiko durchsetzen will, braucht eine Rechtsschutzversicherung entsprechend seiner persönlichen Risikosituation.

Die Rechtsschutzversicherung ersetzt Anwaltsgebühren, Zeugengelder, Sachverständigenhonorare, Gerichtskosten und auch die Kosten des Gegners, soweit man diese als Prozessbeteiligter übernehmen muss. Der Rechtsschutz greift unabhängig davon, ob man Beklagter ist oder selbst Klage erhebt. Wird man beispielsweise bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, ist es Gold wert, wenn man bei der folgenden Auseinandersetzung über Schuld oder Mitschuld nicht zuerst prüfen muss, ob man sich einen Rechtsstreit mit unsicherem Ausgang überhaupt leisten kann. Auch als entlassener Arbeitnehmer oder zu Unrecht gekündigter Mieter ist man heilfroh, wenn der Versicherer im Kündigungsschutzprozess das Kostenrisiko trägt.

Beim Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung sollte man prüfen, welche Rechtsbereiche möglicherweise schon in anderen Verträgen abgedeckt sind. Beispiel: Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft umfasst in der Regel bereits einen Arbeitsrechtschutz, der deshalb nicht mehr gesondert abgeschlossen werden braucht. Verkehrsrechtsschutz kann bereits im Rahmen der Mitgliedschaft in einem Automobilclub bestehen, auch in diesem Fall muss natürlich nicht versichert werden. Sparen kann man in der Rechtschutzversicherung zusätzlich, wenn man jährliche Prämienzahlung und einen Selbstbehalt im Versicherungsfall vereinbart.

www.rechtsschutz-forum.de

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