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+++ Familien halten private Unfallversicherung für wesentlich +++
10.03.2010
54 Prozent der Familien haben eine private Unfallversicherung für sich und ihre Angehörigen abgeschlossen, um finanziell gut abgesichert zu sein. Die klare Mehrheit der Familien (73 Prozent) hält eine Unfallabsicherung für sinnvoll, die zusätzliche Dienstleistungen anbietet und dadurch die Versorgung der Familie sicherstellt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Personen mit Kindern unter 18 Jahren, die forsa im Auftrag der Hamburg-Mannheimer Sachversicherung durchgeführt hat.

„Fällt der Hauptversorger der Familie eine Zeit lang aus oder erleidet gar eine unfallbedingte Invalidität, entstehen schnell finanzielle Engpässe. Und wenn der Familienmanager betroffen ist, gerät der gut organisierte Alltag der Familie aus den Fugen“, sagt Jürgen Engel, Vorstand der Hamburg-Mannheimer Sachversicherung, die zur ERGO Versicherungsgruppe gehört. „Unsere Studie zeigt, dass erst 54 Prozent der Befragten eine private Unfallversicherung abgeschlossen haben. Auffallend ist, dass nur 29 Prozent der Alleinerziehenden über einen privaten Unfallschutz verfügen“, so Engel weiter.

In Deutschland werden jährlich mehr als acht Millionen Menschen Opfer eines Unfalls: Alle vier Sekunden ereignet sich im Straßenverkehr, auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport oder in den eigenen vier Wänden ein Unfall. Doch die gesetzliche Unfall-Versicherung tritt nur bei Arbeits- oder Wegeunfällen ein. Rund 70 Prozent aller Unfälle ereignen sich aber in der Freizeit, so dass für Familien und Alleinerziehende die private Absicherung unverzichtbar ist.

Dieser Tatsache sind sich Familien in Deutschland durchaus bewusst: 73 Prozent der Befragten halten eine private Unfallabsicherung für wichtig – auch wenn viele von ihnen selbst noch keinen Unfall hatten. Dennoch haben erst gut die Hälfte der Befragten eine private Unfallversicherung abgeschlossen.

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