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+++ Jetzt selbst fürs Alter vorsorgen +++
14.04.2010
Ohne private Altersvorsorge kann es später finanziell eng werden – daran denkt man als Jüngerer zwar nicht gerne. Doch mit einer gesetzlichen Rente auf heutigem Niveau darf man bei steigender Staatsverschuldung und immer höherem Durchschnittsalter der Bevölkerung schon in zehn oder zwanzig Jahren nicht mehr rechnen.

Die Versorgungslücke, die man in Eigenregie schließen muss, entspricht dem persönlichen Finanzbedarf abzüglich dem voraussichtlichen Einkommen im Alter. Zur Schnellberechnung des späteren Finanzbedarfs kann man 90 Prozent des letzten Nettoeinkommens zugrunde legen. Wer genauer kalkulieren will, kann ausgehend von seinen laufenden Kosten wie beispielsweise Miete, Wohnnebenkosten, Haushaltsgeld und Versicherungsbeiträgen prüfen, welche Ausgaben er als Ruheständler hat. Will man sich später Reisen oder Hobbys gönnen, für die man im Berufsleben keine Zeit hatte, muss das in der Ausgabenplanung natürlich berücksichtigt werden. Auch die Anschaffung eines neuen Autos, neuer Einrichtungsgegenstände oder fällige Renovierungen an Haus oder Wohnung sollte man in realistischer Höhe planen. Zu den Einkünften im Ruhestand gehört zunächst die gesetzliche Rente. Auskunft über ihre voraussichtliche Höhe erteilt regelmäßig die Deutsche Rentenversicherung. Auch betriebliche Versorgungsansprüche, Erträge aus Kapitalvermögen oder Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung können hinzugerechnet werden.

Wer beispielsweise 2.200 Euro netto verdient, hat nach der 90-Prozent-Regel einen Versorgungsbedarf von 1.980 Euro monatlich. Kommt er samt gesetzlicher Rente, betrieblicher Versorgung und Zinseinkünften auf ein voraussichtliches Alterseinkommen von 1.730 Euro im Monat, sollte er eine Vorsorgelücke von 250 Euro schließen – am besten mit einer privaten Rentenversicherung, die in der Riester- oder Rürup-Variante attraktiv vom Staat gefördert wird.

www.fss-online.de/Schnelleinstieg/kapital_lv.asp


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