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+++ Geerbte Policen weiterführen? +++
25.08.2010
Nach einem Todesfall in der Familie sollte man sich baldmöglichst um die Versicherungen des Verstorbenen kümmern, sonst können Ansprüche verloren gehen oder unnötige Kosten für nicht mehr benötigte Policen entstehen. Für Hinterbliebene kann es sich durchaus lohnen, einzelne Versicherungsverträge des Verstorbenen zu übernehmen und in eigenem Namen weiter zu führen.

Personenbezogene Versicherungen wie Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung enden zwar im Todesfall. Bei Sachversicherungen ist das jedoch anders: Behält man als Erbe etwa das Auto des Verstorbenen, kann man die bestehende Kfz-Police auf den eigenen Namen fortführen, in der Regel zu den gleichen Konditionen wie der Erblasser. Hatte der Verstorbene eine günstigere Schadenfreiheitsklasse, profitiert man als Erbe von den oft günstigeren Beiträgen. Auch den Verkehrsrechtsschutz des Verstorbenen kann man übernehmen: Gilt der Schutz für ein bestimmtes Fahrzeug, kann man die Police fortführen und wird mit der Zahlung des nächsten Beitrages automatisch neuer Versicherungsnehmer. Wenn man die Wohnung des Verstorbenen bezieht, kann man auch dessen Hausratversicherung weiterführen. Das ist häufig attraktiv, denn anders als in vielen Neuverträgen werden in älteren Hausratversicherungen zum gleichen Preis manchmal mehr Risiken abgedeckt, zum Beispiel Fahrraddiebstahl.

Die Wohngebäudeversicherung für das vererbte Haus bleibt bis zur Fälligkeit des nächsten Beitrages bestehen. Als Erbe kann man die Gebäudeversicherung nach dem Eintrag des Eigentümerwechsels ins Grundbuch zwar kündigen, doch auch hier sollte man prüfen, ob die alten Bedingungen zu vergleichbaren Kosten bei einem Neuvertrag überhaupt noch zu haben sind.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp


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