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+++ Rechtsschutz richtig gestalten +++
08.09.2010
Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten, wenn es darum geht, sein gutes Recht nötigenfalls auch mit anwaltlicher Hilfe und vor Gericht durchzusetzen. Nahezu 50 Prozent aller deutschen Haushalte haben den Rechtsschutz im Policenordner – oft als Paket mit Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrechtsschutz. Welche Rechtsgebiete muss man versichern und welcher Rechtsschutz ist geeignet?

Vor dem Abschluss einer Rechtsschutzpolice muss man natürlich den persönlichen Bedarf klären. Für Berufstätige ist der Arbeitsrechtsschutz wichtig. Der Arbeitsrechtsschutz übernimmt die Kosten bei Rechtsstreitigkeiten mit dem Arbeitgeber, beispielsweise nach einer Kündigung oder einer unberechtigten Abmahnung. Der vor allem für Autofahrer wichtige Verkehrsrechtsschutz hilft, wenn man nach einem Unfall einen Rechtsstreit führen muss – als Beklagter oder auch als Kläger, um beispielsweise Schmerzensgeldansprüche durchzusetzen. Der Mietrechtsschutz greift bei Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter: Das Mietrecht ist kompliziert, nicht selten kommt es zu Auseinandersetzungen, die vor Gericht enden. Je nach persönlicher und beruflicher Situation braucht man außerdem Steuer-, Disziplinar-, Verwaltungs-, Straf-, Vertrags- oder Firmenrechtsschutz.

Das Studium der genauen Vertragsbedingungen schützt vor Überraschungen. So lehnen viele Versicherer ab, die Kosten für eine Beratung bei der Testamentserstellung zu bezahlen. Auch Scheidungsstreitigkeiten zwischen zuvor gemeinsam versicherten Eheleuten werden in aller Regel nicht bezahlt. In einigen Tarifen sind auch Anwaltskosten bei außergerichtlichen Einigungen ausgeschlossen. Wer gegen Parkknöllchen gerichtlich vorgehen will, macht dies trotz Verkehrsrechtsschutz in der Regel ebenso auf eigenes finanzielles Risiko, sofern sein Verkehrsrechtsschutz nicht ausdrücklich Auseinandersetzungen wegen Ordnungswidrigkeiten umfasst.

www.rechtsschutz-forum.de


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