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+++ Frostschäden besser vermeiden +++
08.12.2010
Bei anhaltenden Minustemperaturen häufen sich Schäden durch einfrierende Wasserleitungen. Mehr als 21.000 Frostschäden werden deutschen Versicherern jedes Jahr gemeldet. Gegen die finanziellen Folgen besteht grundsätzlich Versicherungsschutz im Rahmen der Gebäudeversicherung – sofern der Versicherte seine Sorgfaltspflichten erfüllt. Bei unbewohnten oder – etwa während eines Skiurlaubs – länger ungenutzten Immobilien reicht es nicht, nur gelegentlich nachzuschauen. Meist genügen aber schon wenige Handgriffe, um unangenehme und kostspielige Frostschäden zu vermeiden: Die Wohnung ausreichend heizen und in unbenutzten Gebäuden, z.B. in Ferien- und Wochenendhäusern, bei längerer Abwesenheit alle wasserführenden Anlagen entleeren. Die Heizung sollte zuvor auf einwandfreie Funktion kontrolliert werden. Sollten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch Leitungen oder Anlagen einfrieren, ist in vielen Fällen mit einfachen Mitteln ein gefahrloses Auftauen möglich. Dazu eigenen sich heißes Wasser, Heizlüfter oder sogar Haartrockner. Um das Platzen der Leitung zu verhindern, sollte vom geöffneten Hahn in Richtung der blockierten Strecke aufgetaut werden. Besser keine Infrarotstrahler oder offenes Feuer (z.B. Kerzen, Löt-, Schweiß- und Gasbrenner) einsetzen. Mit diesen Mitteln riskiert man nicht nur das Platzen der Leitung, sondern auch einen Brandschaden.

www.fss-online.de/schnelleinstieg/sp_wohngeb.asp


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