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+++ Versicherungskammer Bayern überschreitet 7-Milliarden-Grenze +++
27.01.2011
Der Konzern Versicherungskammer Bayern überschreitet mit den Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2010 erstmals die 7-Milliarden-Grenze. Nach den vorläufigen Geschäftszahlen stieg das Beitragsvolumen im selbst abgeschlossenen Geschäft auf 7,08 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,27 Mrd. Euro). Damit liegt das Wachstum mit 12,9 Prozent deutlich über dem Markt, der mit voraussichtlich 4,9 Prozent über Vorjahresniveau abschließen wird. Maßgeblicher Treiber für das starke Wachstum ist das Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung. Friedrich Schubring-Giese, Vorstandsvorsitzender des Konzerns Versicherungskammer Bayern, sagt dazu: „Das Einmalbeitragsgeschäft steuern wir aktiv über eine kapitalmarktorientierte Verzinsung für die entsprechenden Laufzeiten. Stabilität, Liquidität und Sicherheit sind die entscheidenden Kriterien in einem nach wie vor schwierigen Umfeld.“

Besonders erfreulich ist, dass sich alle Sparten marktüberdurchschnittlich entwickelt haben. In der Lebensversicherung lag das Beitragsplus bei 26,1 Prozent (Markt: 7,3), in der Krankenversicherung bei 6,5 Prozent (Markt: 6,0) und in der Schaden- und Unfallversicherung bei 2,2 Prozent (Markt: 0,7). Der Kapitalanlagenbestand stieg auf 37,33 Mrd. Euro (Vorjahr: 35,50 Mrd. Euro).

Einen weiteren Grund für die gute Geschäftsentwicklung der Versicherungskammer Bayern sieht Schubring-Giese in der Einbindung seines Unternehmens in die Sparkassen-Finanzgruppe, der starken regionalen Vertriebsaufstellung und dem Multikanalvertrieb.

Krankenversicherung
Die Krankenversicherung konnte ihr Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr wiederum steigern. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 6,5 Prozent auf 2,05 Mrd. Euro. Die Anzahl der versicherten Personen erhöhte sich auf 2,79 Millionen (Vorjahr: 2,75 Millionen); das ist eine Steigerung von gut 36.000 Personen. Die Verwaltungskostenquote konnte auf 2,2 Prozent gesenkt werden. Der Kapitalanlagenbestand erhöhte sich um 9,0 Prozent auf 9,20 Mrd. Euro.

Schaden- und Unfallversicherung
In der Schaden- und Unfallversicherung hat der Konzern Versicherungskammer Bayern wieder deutlich besser abgeschnitten als der Markt. Marktschwankungen ist er aufgrund seiner Multikanalstrategie und wegen seines stabilen Produkt-Portfolios weniger stark ausgesetzt als seine Mitbewerber. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 2,2 Prozent auf 1,92 Mrd. Euro. Die Combined Ratio (kombinierte Schaden-Kosten-Quote) lag bei 97,7 Prozent, die Geschäftsjahresschadenquote bei 77,2 Prozent. Der Kapitalanlagenbestand erhöhte sich um 3,7 Prozent auf 5,27 Mrd. Euro.

Lebensversicherung
Die Lebensversicherung profitierte überdurchschnittlich vom gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Bürger. Die laufenden Beiträge stiegen um 2,0 Prozent. Insgesamt wuchsen die Prämieneinnahmen auf 3,11 Mrd. Euro (3,18 Mrd. Euro inkl. Pensionskassen und -fonds); das ist eine Steigerung von 26,1 Prozent. Die Verwaltungskostenquote konnte noch einmal reduziert werden und lag bei 1,6 Prozent. Der Kapitalanlagenbestand erhöhte sich um 4,2 Prozent auf rund 22,55 Mrd. Euro.


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