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Map-Report
NEWSAKTUELL


+++ „map-report“ Schaden- und Unfallversicherung +++
02.03.2011
Manfred Poweleit, Chef des renommierten Verlags „map-report“ sieht die Versicherungswirtschaft unter einem existenzgefährdenden politischen Druck. So droht der privaten Krankenversicherung nach einem Regierungswechsel das Verbot der privaten Vollversicherung und die Lebensversicherung leidet gewaltig unter der verantwortungslosen Schuldenpolitik der Regierungen.

Poweleit befürchtet, dass auch die Schaden– und Unfallversicherung zunehmend Probleme bekommt. Eine übermäßig oberflächliche Verbraucherschutzpolitik hinterlässt bei unbedarften Bundesbürgern den Eindruck, die billigste Versicherung sei die beste Versicherung. Erschwerend kommt hinzu, dass auf den hohen Sachverstand ausgebildeter Versicherungskaufleute in der Bedingungsprüfung und
Risikoberatung in der Argumentationskette nur allzu gern verzichtet wird.

Besonders heftig ist diese Entwicklung in der Autoversicherung. Bei der jüngsten Untersuchung von 64 Anbieter haben nur 20 Gesellschaften in den vergangenen 10 Jahren in der Summe versicherungstechnische Gewinne erzielt. Zu den größten Marktanteilsgewinnern gehören die auf niedrige Prämien achtenden Unternehmen der Gruppen HUK-Coburg und DEVK . Sie haben mit ihrer Strategie Geld verdient. Und sie bemühen sich intensiv um Transparenz, beantworten zum Autoversicherungsrating von „map-report“ alle Fragen und erzielen hervorragende Ratingergebnisse. Fazit: Die Gesellschaften sind billig und trotzdem gut.

Schwierig wird diese Billigentwicklung allerdings, wenn man sich den Problemfall Ineas ansieht. Im August 2010 erfuhren die Autoversicherten, dass die niederländische Aufsicht die Zulassung entzogen hatte. Zum Monatsende hatten die Versicherten keinen Versicherungsschutz mehr und riskierten bei Untätigkeit eine Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Billigangebote des holländischen Versicherern waren von Internetportalen wie auch von Organen des Verbraucherschutzes hochgejubelt worden, ohne die Verbraucher wegen fehlender Informationen über Solvabilität, Beschwerde– oder Prozessquoten zu warnen.

Die brandaktuellen Untersuchungsergebnisse sind jetzt im neusten „map-report“ Schaden- und Unfallversicherung dokumentiert.

www.map-report.de



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