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+++ Oft günstiger und besser die Private Krankenversicherung +++
11.07.2012
Arbeitnehmer müssen nicht unbedingt in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Von der Gesetzlichen in die Private kann der Arbeitnehmer wechseln, wenn das jährliches Bruttoeinkommen ein Jahr lang die jeweilige Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Das sind für 2012 brutto 50.850,00 Euro bzw. monatlich 4.237,50 Euro.
Für gesunde Singles und gut verdienende Paare ohne Kinder sind die Beiträge zur privaten Krankenversicherung oft spürbar günstiger als zur gesetzlichen Kasse, die medizinische Versorgung in der Privaten ist meist deutlich besser.

Neben gut verdienenden Arbeitnehmern steht die private Krankenversicherung unabhängig von der Höhe des Einkommens auch allen Freiberuflern, Selbstständigen und Beamten offen. Private Krankenvolltarife bieten mindestens die gleichen Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung. Je nach Tarif zahlen die Privatversicherer den Ärzten höhere Vergütungen als die gesetzlichen Kassen, in der Arztpraxis wird man als Privatpatient darum oft bevorzugt behandelt. Auf Wunsch kann man in der privaten Krankenversicherung eine Vielzahl von Extra-Leistungen vereinbaren – beispielsweise hohe Zuzahlungen für erstklassigen Zahnersatz, Einzelzimmer beim Klinikaufenthalt, volle Kostenübernahme für Brillen und Kontaktlinsen, Behandlung beim Heilpraktiker und vieles mehr.

Auch privat Krankenversicherte müssen sich mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Pflegeversicherung für den Fall der Pflegebedürftigkeit im Alter absichern. Als PKV-Kunde schließt man deshalb zusätzlich zur Krankenversicherung eine private Pflegeversicherung ab, deren Leistung der gesetzlichen Pflegeabsicherung entspricht. Wie in der gesetzlichen Variante zahlt der Arbeitgeber auch in der privaten Kranken- und Pflegeversicherung rund die Hälfte dazu.

www.forum-pkv.de


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