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+++ Sommer, Sonne, Ferienjobs – wann tritt Versicherungspflicht ein? +++
08.08.2012

Der Sommer ist für viele Schüler und Studenten die Zeit, um in den Ferien als Aushilfe etwas Geld zu verdienen. Eine Variante der Aushilfsbeschäftigung ist die kurzfristige Beschäftigung. Eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn folgende beiden Bedingungen erfüllt sind:
• Die Beschäftigung ist auf zwei Monate oder auf 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt.
• Sie darf nicht berufsmäßig ausgeübt werden, wenn das Entgelt über 400 EUR im Monat liegt.
Die zeitliche Befristung einer Beschäftigung kann sich bereits aus der Art, dem Wesen oder dem Umfang der zu verrichtenden Arbeit ergeben, beispielsweise dann, wenn eine Aushilfe lediglich für die Zeit eines Weihnachtsmarkts eingestellt wird. Andere typische Beispiele sind Krankheitsvertretungen, Saisontätigkeiten und Ferienjobs.
Erfüllt eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (monatliches Entgelt bis zu 400 EUR) zugleich die Merkmale einer kurzfristigen Beschäftigung, wird sie als kurzfristige Beschäftigung gewertet.
Beschäftigungen werden regelmäßig ausgeübt, wenn sie von vornherein auf ständige Wiederholung gerichtet sind. Dies gilt auch dann, wenn der Beschäftigung ein Rahmenarbeitsvertrag zugrunde liegt, der über ein Jahr hinausgeht – auch, wenn vertraglich maximal nur Arbeitseinsätze von bis zu 50 Arbeitstagen innerhalb eines Jahres vereinbart sind. Ist ein Rahmenarbeitsvertrag auf ein Jahr und sind die
Arbeitseinsätze auf maximal 50 Arbeitstage begrenzt, liegt eine befristete kurzfristige Beschäftigung vor. Quelle: BKK



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