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+++ Schöner sein ist keine Krankheit +++
12.09.2012
Von Jahr zu Jahr wird in Deutschland mehr kosmetisch operiert – von der Nasenkorrektur über das Fettabsaugen bis hin zum Komplett- Lifting.

Die gesetzlichen Kassen zahlen aber nicht für Eingriffe am äußeren Erscheinungsbild, bei gesundem Körperzustand. Ausnahmen werden nur gemacht, wenn Operationen der Wiederherstellung oder Verbesserung der Körperfunktionen oder der Beseitigung schwerwiegender Entstellungen dienen. Die Korrektur etwa einer Gesichtsnarbe wird nur übernommen, wenn die Narbe entstellend wirkt oder beim Essen und Sprechen stört.
Eine Narbe an einem Gelenk muss nachweislich funktionsbehindernd sein, damit die Kasse eine OP zahlt.

Nur bei Kindern kann eine Narbe ohne Funktionsstörung – etwa nach Verbrühungen – auf Kosten der Krankenkasse beseitigt werden. Voraussetzung: Die Narbe verursacht psychosoziale Probleme. Für Operationen bei körperlich gesunden Erwachsenen, denen ihr Aussehen auf die Psyche schlägt, müssen die Kassen generell nicht zahlen. Lediglich die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung werden übernommen. Nicht einmal für das Anlegen abstehender Ohrmuscheln brauchen die gesetzlichen Kassen aufkommen. Auch hier wird nur bei Kindern in diesem Fall eine Ausnahme gemacht. Voraussetzung auch hier: es drohen psychosoziale Probleme.



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