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+++ Neuer Job was nun? +++
26.09.2012
Will man einen guten Start im neuen Job hinlegen, helfen einige Regeln: frühzeitig Informationen über Arbeitgeber und Aufgabenbereich sammeln, so gewinnt man Sicherheit. Infos finden sich auf der Webseite der Firma, in Unternehmensbroschüren oder in Arbeitsplatzbeschreibungen, die oft in der Personalabteilung vorliegen. Außerdem: Nichts ist schlimmer als im feinen Fummel unter Jeansträgern zu sitzen – das gleiche gilt auch umgekehrt. Wer im Vorstellungsgespräch darum bittet, Arbeitsumfeld und Kollegen kennen zu lernen, hat schon vorher einen Eindruck von der Kleiderordnung.

Egal ob Jeans oder Anzug: gepflegt sollte man auf jeden Fall sein – ungeputzte Schuhe oder knittrige Hemden kommen nirgends gut an. Als Neuling sollte man sich freundlich und interessiert, aber zurückhaltend geben. Wer gleich mit Großtaten prahlt oder Privates ausplaudert, schadet nur dem eigenen Standing.

Besonders wichtig: keine abfälligen Äußerungen über ehemalige Chefs und Kollegen. Wer neu in ein Unternehmen kommt, muss viele informelle Spielregeln durchschauen. Ist man unsicher, lieber nachfragen – oft geht es nur um Kleinigkeiten wie den Beitrag zur Kaffeekasse oder den Platz am Kantinentisch. Und: es ist einfacher, jemanden um Hilfe zu bitten, mit dem man schon mal ein paar Worte gewechselt hat.

Auch Schüchterne sollten sich vornehmen, jeden Tag einen neuen Kollegen kennen zu lernen. Namen sind dabei mehr als Schall und Rauch: Wer schon als Neuling seine Kollegen mit Namen ansprechen kann, zeigt, dass er sie schätzt. Revolutionäre Leistungen werden in der Probezeit normalerweise nicht erwartet. Der Druck, den man sich selbst macht, ist oft höher als der des Vorgesetzten. Sobald sich erste Erfolge einstellen und Kontakte geknüpft sind, geht manches leichter.



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