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+++ Jetzt an Frostschutz denken +++
12.12.2012
MT/ Wenn jetzt die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sinken und Schnee, Eis und Glätte auf uns zukommt, dann sollte man spätestes das Haus und Wohnung winterfest machen.

Sehr schnell können bei Temperaturen unter null Grad Wasserleitungen im Garten aber auch in den Hauswänden und im Erdreich gefrieren. Und wenn Wasser gefriert, dann erhöht sich das Volumen des Wassers um bis zu zehn Prozent. In der Regel halten das die Leitungswasserrohre oft nicht aus und platzen unter dem erhöhten Druck. Betroffen ist alles was mit Wasser gefüllt ist, also auch häufig nicht beheize Heizungsrohre, -kessel oder Boiler.
Und wenn dann die gefrorenen und gerissenen Leitungen langsam auftauen, sind Wasserschäden vorprogrammiert.
Deshalb sollte jeder Hausbesitzer oder Mieter die Wände vor Frostschäden zu schützen. Das kann man durch ausreichendes Heizen, das Absperren und Entleeren besonders gefährdeter Leitungen sowie eine gute Isolation.

Doch was ist zu tun wenn die Rohrleitung trotz getroffener Vorsorge platzt? Zunächst heißt es: die Wasserzuleitung absperren aber darauf achten, dass der Hahn geöffnet ist, so dass der Überdruck entweichen kann. Den betroffenen Raum gut heizten und regelmäßig belüften, damit die Leitung komplett auftauen und bereits ausgetretene Feuchtigkeit sich verflüchtigen kann.

In jedem Fall als Mieter den Hauseigentümer informieren. Der Hauseigentümer aber auch der Mieter sollte im Schadenfall sofort den Versicherer informieren und Schäden mit Fotos dokumentieren. Alle Schäden an beweglichen Gütern wie nicht fest eingebaute Einrichtungsgegenstände bzw. Möbel, Kleidung oder technischen Geräten ersetzt in der Regel die Hausratversicherung. Die Schäden am Gebäude und an fest damit verbundenen Gegenständen wie Heizungsanlagen oder Sanitärinstallationen aber auch z.B. Laminat- oder Paketboden kommt die Wohngebäudeversicherung auf. Quelle MT

www.fss-online.de/schnelleinstieg/sp_wohngeb.asp?


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