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Raus aus der Handy-Schuldenfalle
16.06.2005
183 Millionen Euro haben deutsche Handynutzer allein in 2004 für kostenpflichtige Klingeltöne und Handylogos ausgegeben – besonders für Kinder und Jugendliche wird das Mobiltelefon immer häufiger zur Schuldenfalle. Auch die Anbieter von Flirt-SMS, Musikdownloads aufs Handy oder SMS-Nachrichten zu beliebten Fernsehserien kassieren richtig ab im Millionenmarkt der „Premium-Dienste“ – vor allem bei jungen Menschen unter achtzehn. Nach massiven Protesten von Verbraucherschützern bieten jetzt immer mehr Mobilfunkprovider Möglichkeiten zur Kostenkontrolle an. Mit der CombiCard Teens will z.B. T-Mobile die Handykosten der Jugendlichen im Rahmen halten – bestimmte kostenpflichtige Nummern sind mit dieser Handy-Karte gar nicht erreichbar. Vodafone kommt mit der CallYa-JuniorKarte, die als Zusatzkarte zu bestehenden Verträgen der Eltern angeboten wird: am Monatsanfang laden die Eltern 10, 25 oder 50 Euro auf das Konto ihres Sprösslings, und wenn das Geld weg ist, schweigt das Handy. Der Download von Klingeltönen, Logos und SMS-Diensten kann ganz gesperrt werden, 0190er oder 0900er-Rufnummern sind ohnehin nicht erreichbar. Die netzübergreifende Mobilcom ermöglicht mit ihrem Tarif m-limit ebenfalls eine Vorab-Beschränkung der Handykosten. Die Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes, Gabriele Wichert, appelliert an Eltern und Familien, ihre Kinder für die Kostenfrage besonders zu sensibilisieren. Schulden von mehreren hundert Euro innerhalb eines Monats durch intensive Nutzung von Klingeltonangeboten, Premium-SMS oder Musikdownloads aufs Mobiltelefon sind keine Seltenheit.

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