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+++ Motorradfahrer sollten sich besonders schützen +++
26.03.2013
Wenn es auch noch kalt ist und in vielen Gebieten in Deutschland Schnee liegt, die Motorradsaison fängt bald an. Deshalb unser Tipp: Motorradfahrer sollten an die erhöhte Unfallgefahr denken.

Wichtig zu wissen: die gesetzliche Unfallversicherung kommt für Freizeitunfälle grundsätzlich nicht auf. Deshalb empfiehlt es sich als Kradfahrer eine private Unfallversicherung abzusichern.

Die Versicherer bieten unterschiedliche Absicherungsvarianten. So kann man sowohl feste Einmalzahlungen versichern und erhält im Falle des Falles aus dieser Summen eine Einmalzahlung, je nach schwere des Unfalls bzw. Behinderungsgrad.

Möglich ist aber auch die Absicherung von Unfallrentenzahlungen. In der Regel zahlen die Versicherer diese vereinbarte Rente, solange man durch einen Unfall zu mindestens 50 Prozent invalide ist.

Alternativ kann man, auch zusätzlich eine hohe Einmalzahlung versichern. Wer eine Unfallversicherung mit Progression abschließt, bekommt mit steigendem Invaliditätsgrad erhöhte Leistungen. Das kann bei 100-prozentiger Invalidität je nach Tarif das mehrfache der versicherten Summe ausmachen.

Die Unternehmen unterscheiden sich erheblich in den Leistungen. Zusätzlich kann man auch kosmetische Operationen und Zahnbehandlungen nach Unfallverletzungen, Bergungskosten, Sofortleistungen bei Schwerverletzungen, Zuschüsse zu Rehakosten und zur beruflichen Wiedereingliederung versichern.

Grundsätzlich sollte man für eine Unfallversicherung mit verbesserter „Gliedertaxe“ entscheiden. Bei Ausfall oder Verlust bestimmter Körperteile und -funktionen erhält man dann höhere Leistungen als in den Standarttarifen.

Ebenfalls Zusatzleistungen gegen Mehrbeitrag sind Auf Wunsch bieten viele Unfallversicherer auch ein Krankenhaustagegeld plus Genesungsgeld an. Ggf. empfehlenswert für Selbstständige.

Die privaten Unfallversicherer stufen Motorradfahrer unterschiedlich ein. Beitragszuschläge für Kradfahrer nicht unüblich. Auch kürzen so manche Assekuranzen die Leistungen bei Motorradunfällen. In jedem Fall sollte das Hobby dem Versicherungsunternehmen bei der Antragsstellung mitgeteilt werden. Quelle: MT

www.fss-online.de/index_unfallversicherung.asp?




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