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+++ Auslandsaufenthalt? Aber sicher! +++
25.07.2013
In Zeiten der Globalisierung werden Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger. Zunehmend mehr junge Menschen nutzen die Möglichkeit, als Au-pair oder Student eine längere Zeit im Ausland zu verbringen: Ein bisschen Dolce Vita weitab von zuhause, viele neue Eindrücke, ein großes Stück Selbstständigkeit. Doch bei aller Begeisterung sollten Reisewillige die Risiken eines Auslandsaufenthalts nicht ignorieren. Denn Missgeschicke, Krankheit und Unfälle passieren in der Ferne genauso wie zu Hause.

Generell gilt: Die gesetzliche Krankenversicherung greift während eines längeren Auslandsaufenthaltes nur bedingt. Dabei macht es zunächst grundsätzlich einen Unterschied, wo der Student sein Auslandssemester absolviert oder in welchem Land die Gastfamilien der Au-pairs leben. Gerade in besonders beliebten Ländern wie den USA, Kanada oder Australien gibt es keine Erstattung der Behandlungskosten. Innerhalb der EU greift der Versicherungsschutz zwar grundsätzlich schon. Allerdings wird nur das erstattet, was den vor Ort Versicherten in ihrem Heimatland auch gezahlt werden würde – und das ist oft deutlich weniger! Und es gibt noch weitere Einschränkungen: Viele Leistungen sind im Ausland gar nicht versichert, wie beispielsweise der Transport ins nächste Krankenhaus. Diese Kosten müssen Studenten und Au-pairs in jedem Fall aus eigener Tasche zahlen.

Anders als Urlaubsreisende halten sich Studenten und Au-pairs über einen längeren Zeitraum in fremden Ländern auf. Eine spezielle Studenten- und Au-pair-Versicherung sichert die jungen Reisenden während ihres gesamten Auslandsaufenthalts bei Unfällen und akuten Erkrankungen rundum ab. Außerdem kümmert sie sich, wenn nötig, sogar um einen Rücktransport ins Heimatland. Das ist im Fall der Fälle eine große finanzielle Entlastung für die Reisekasse. Denn ein Heimtransport kann leicht einen fünfstelligen Betrag ausmachen. Bei den im Alltag weit häufigeren, kleineren Unfällen mit teuren Folgen springt die Versicherung ebenfalls ein: Wer sich zum Beispiel an einem Obstkern im Kuchen eine Ecke vom Zahn ausbeißt, muss sich auch fern der Heimat um die Kosten einer Zahnbehandlung keine Sorgen machen.

Sinnvoll ist es, die Auslandskrankenversicherung um einen weiteren Auslandsschutz zu ergänzen, zum Beispiel ein Paket aus Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungs-Versicherung. Angenommen, das Au-pair lässt die teure Vase aus dem Familienerbe fallen: Dann bleibt er oder sie nicht auf den Kosten sitzen – die Versicherung kommt für den entstandenen Schaden auf. Vorteil der Unterbrechungs-Versicherung: Ist aus wichtigen Gründen, wie beispielsweise die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds, eine sofortige Heimreise nötig, trägt die Versicherung die Kosten für die Rückreise und bei Unterbrechung sogar für die spätere erneute Anreise. Quelle: MT/ ERGO

www.fss-online.de/index_pkv.asp?


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