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+++ Spiritus & Co sind beim Grillen brandgefährlich +++
25.07.2013
Jedes Jahr wiederholen sich leider tragische Unfälle im Freizeitbereich. Rund 4.000 Grillunfälle verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) jedes Jahr bundesweit, davon rund 500 mit besonders schweren Verbrennungen. In etwa dreiviertel der Fälle sind flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin im Spiel. Wenn die Kohle nicht sofort brennt, wird nicht selten Spiritus nachgegossen. Das bewirkt regelmäßig eine Verpuffung mit einer meterhohen Stichflamme.

Falls es zu einem derartigen Unfall kommt, sollte die verbrannte Körperregion eine gute Viertelstunde unter kaltem Wasser gekühlt werden. Wenn die Verbrennungen mehr als eine Handfläche groß sind, muss in jedem Fall ein Arzt hinzugezogen werden. Meistens sind Gesicht und Arme verbrannt. Heilt die Brandwunde nicht von alleine ab, steht eine Operation an. Zurückbleiben können Narben, die weitere chirurgische Eingriffe nötig machen – in besonders schweren Fällen sogar ein Leben lang.

Um sich vor den finanziellen Folgen solcher Unfälle zu schützen, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung ratsam. Für bleibende Schäden ist die Invaliditätsleistung wichtig. Ihre Höhe bemisst sich nach der Gliedertaxe und der abgeschlossenen Versicherungssumme. Die Gliedertaxe definiert die Höhe des Invaliditätsgrades für den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit von Gliedmaßen und Sinnesorganen. Sie bestimmt somit, wie viel Geld im jeweiligen Schadenfall aus der Versicherungssumme gezahlt wird.

Wichtig ist es auch, die Summe für kosmetische Operationen möglichst hoch zu wählen. Niemand möchte seinem Umfeld optisch entstellt gegenübertreten Leider erstattet die gesetzliche Krankenkasse nur das medizinisch Notwenige. Daher sollte hier eine private Vorsorge getroffen werden. Quelle: MT/ Gothaer

www.fss-online.de/index_unfallversicherung.asp?





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