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+++ Was bringt eine betriebliche Unfallversicherung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? +++
25.07.2013
Während der Arbeit ebenso wie in der Freizeit: ein Unfall kann passieren. Mit den Folgen haben dabei nicht nur die Betroffenen selbst zu kämpfen – auch ihr Arbeitgeber hat in der Regel ein Problem: Denn der Ausfall von Arbeitskräften beeinträchtigt unweigerlich die Betriebsabläufe. Deshalb haben Unternehmen wie Mitarbeiter ein gemeinsames Interesse daran, Unfallfolgen so gering wie möglich zu halten. ERGO Experte Rudolf Kayser zeigt auf, wie Unternehmer Unfallrisiken weitreichend absichern können.

Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Vorsorgeleistungen: Mit ergänzenden Angeboten, etwa zu Altersvorsorge und Gesundheit, können sie ihre Attraktivität steigern und dringend benötigte, qualifizierte Fachkräfte von sich überzeugen. Dafür kommt auch eine betriebliche Gruppen-Unfallversicherung in Betracht, die den Angestellten einen 24-Stunden-Rundumschutz bietet. Davon profitieren beide Seiten: Arbeitnehmer erhalten mit dieser privaten Unfallversicherung eine Versorgung vom Chef, welche an die Versorgung der gesetzlichen Unfallversicherung anknüpft. Für das Unternehmen bedeutet der Abschluss eines solchen Unfallschutzes zunächst zwar eine finanzielle Investition. „Doch sie zahlt sich aus“, wie der Experte von ERGO betont. „Zum einen zeigt der Arbeitgeber damit den Mitarbeitern seine Wertschätzung. Zum anderen unterstützt er den Betroffenen in seinem Genesungsprozess.“

Für den Arbeitnehmer – Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung
Wenn es um die Folgen von Unfällen geht, vertrauen die meisten Arbeitnehmer auf die gesetzliche Unfallversicherung – die ist aber nur für berufliche Unfälle zuständig. Außerdem beziehen sie bei einer geminderten Erwerbsfähigkeit oder anschließender Invalidität daraus selten mehr als eine geringe Grundversorgung: Größere Ausgaben, wie beispielsweise Umbaukosten für Haus oder Auto, müssen die Betroffenen selbst finanzieren. „Eine private Ergänzung zum gesetzlichen Schutz ist deshalb mehr als eine Überlegung wert“, meint Rudolf Kayser von ERGO. Außerdem sind die Unfallrisiken nicht im Job, sondern in der Freizeit am höchsten. Und deren Folgekosten werden in der Regel nicht vom Staat getragen. Viele fühlen sich dann allein gelassen – und kämpfen mit folgenden Fragen, wie Unfallexperte Rudolf Kayser weiß: Wie geht es beruflich weiter? Wer kümmert sich langfristig um mich bei dauerhafter Schädigung? Die sogenannten Assistenzleistungen privater Unfallversicherungen unterstützen hier konkret: Wichtig ist, dass der Unfallschutz Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in den Beruf leistet – etwa mit einem Paket, das je nach Schwere der Verletzungen den Verunglückten die Teilnahme an speziell zugeschnittenen Reha-Maßnahmen, Fitnesstrainings und Physiotherapien ermöglicht. Solche Angebote können wesentlich dazu beitragen, dass der Betroffene seine Leistungsfähigkeit schneller wieder erlangt, betont der ERGO Experte: „Bietet der Arbeitgeber den Abschluss einer betrieblichen – und damit privaten – Unfallversicherung an, sollte er auf solche Leistungen im Vertrag achten. Denn nicht zuletzt auf diese Unterstützung kommt es im Fall der Fälle neben der finanziellen Unterstützung wirklich an.“

Für den Arbeitgeber – Genesungsprozess unterstützen
Der Unfall eines Arbeitnehmers hat immer Auswirkungen auf den Betrieb: Kurz- oder gar langfristig fehlen wertvolle Mitarbeiter. Mit oft hohem Aufwand müssen Betriebe den fehlenden Arbeitnehmer ersetzen, Arbeitsabläufe kurzfristig verändern, Projekte reorganisieren. Ein Firmenunfallschutz bietet die Chance, den betroffenen Mitarbeiter bei seinem Genesungsprozess bestmöglich zu unterstützen. So kann das Unternehmen bald wieder auf seine Kompetenz setzen. „Natürlich kann jedes Unternehmen eine betriebliche Unfallversicherung individuell an seine Erfordernissen anpassen“, betont der ERGO Experte. „So hat ein Handwerksbetrieb sicher andere Anforderungen als ein Dienstleistungsunternehmen.“ Auch sind naturgemäß die Kosten, die einem Betrieb durch einen Unfall entstehen, unterschiedlich. Wichtige Faktoren sind das Zustandekommen und die Folgenschwere des Unfalls, aber auch die Position des betroffenen Mitarbeiters im Unternehmen. „Allgemein gilt: Voraussetzung für eine Gruppen-Unfallversicherung ist eine Mehrzahl von Versicherten. Der Unternehmer selbst kann dann meist mitversichert werden. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Anzahl der Versicherten“, so der Unfallexperte von ERGO. Besonders vorteilhaft für den Arbeitgeber: Die Beiträge sind im Allgemeinen als Betriebsausgaben abzugsfähig. Quelle: MT/ERGO

www.fss-online.de/index_unfallversicherung.asp?




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